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Dr. Daniela De Ridder

Ihre Bundestagsabgeordnete
für den Wahlkreis Mittelems


Weihnachtsnewsletter 2020


























Liebe Leserin, lieber Leser,

das Jahr 2020 neigt sich dem Ende zu; Weihnachten steht vor der Tür und das ist eine gute Botschaft! Gerade weil dieses Jahr für uns alle oft sehr schwierig war, wünsche ich ein frohes, besinnliches und gesegnetes Weihnachtsfest! Das gilt vor allem auch für diejenigen unter Euch und Ihnen, die sich große Sorgen machen. So wünsche ich allen frischen Mut, gute Gesundheit und viel Kraft für das kommende Jahr!

Und dazu gibt es allen Grund: Wir haben unter Beweis gestellt, dass wir eine solidarische Gemeinschaft sind, die so auch die Unbill und die Herausforderungen besser meistern hilft, die uns zuversichtlich und hoffnungsvoll stimmt. Dass Ihr und Sie, mein Team und ich unseren Beitrag dazu leisten konnten, darauf bin ich mächtig stolz!
Mit meinen Weihnachtsgrüßen will ich daher auch herzlichen Dank sagen: für die vielen inspirierenden Gespräche und spannenden Begegnungen, für viele Erkenntnisse, für Unterstützung, Lob und Komplimente – das tut gut und ist der Honig, von dem mein Team und ich profitieren können: Es macht uns Mut, zeigt wie wichtig unsere Arbeit ist und verstärkt unsere Motivation. Ganz einfach: Das tut gut!

Dankbar bin ich für so viel Unterstützung und werde angesichts der Weihnachtstage auch ein wenig besinnlicher und demütig: Die aktuelle Situation fordert uns und für viele ist es nicht einfach; aber ich habe versprochen, alles mir Mögliche zu tun, damit gerade Menschen, die eben nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, nicht mit ihren Sorgen alleine gelassen werden! Das gilt für die Menschen, denen ich als Außenpolitikerin begegnen durfte, und es gilt insbesondere für die Menschen in meinem Wahlkreis! Und das wird sich auch im kommenden Jahr nicht ändern.

Hoffnungsvoll können wir auf das kommende Jahr blicken: Mit dem Impfstoff zeichnet sich ein Fortschritt in der Medizin ab, der das Virus erfolgreich bekämpft wird, davon bin ich fest überzeugt! Bis dahin müssen wir aber weiter gut zusammenhalten, Rücksicht nehmen und einander unterstützen – selbst dann, wenn dies bedeutet, nur im kleinen Kreis Weihnachten zu feiern, auf Familienbesuche und freundschaftliche Begegnungen zu verzichten oder Silvester und das neue Jahr einmal ohne Feuerwerk zu begrüßen.
Auch ich halte es in diesem Jahr so: Mit meinen erwachsenen Söhnen und ihren Partnerinnen telefoniere ich viel, wir üben uns in neuen digitalen Formaten. Und ja: es fällt mir schwer, denn Weihnachten war immer ein Familienfest für uns alle. Und doch bin ich sicher: Dass wir physisch Abstand halten müssen, macht unsere liebevollen Begegnungen, auch wenn sie ohne persönliche Nähe auskommen müssen, nicht weniger wertvoll. Wer liebt, hält Abstand!

Als stellvertretende Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses ist mir bewusst, wie sehr globale Ereignisse unser Schicksal in Deutschland und auch in der Grafschaft Bentheim und im Emsland beeinflussen. Es sind die Menschen und ihre Schicksale, ihre Sorgen und Nöte aber auch ihre Glücksmomente, die Überwindung von persönlichem oder politischem Elend, der Kampf um mehr Solidarität oder das selbstlose Engagement für Andere, die mich stets beeindrucken, mich motivieren, in der politischen Arena nicht nachzulassen, bei Unrecht nicht zu schweigen, lauter zu werden und denen, die sprachlos sind, eine aufrechte solidarische Stimme zu sein!

Ich freue mich, dass mein außenpolitisches Engagement honoriert wird und dass ich vor wenigen Tagen zur Sonderbeauftragte für Osteuropa bei der Parlamentarierversammlung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) ernannt wurde, um meine Arbeit für ein demokratisches und starkes Europa – geeint in Vielfalt – noch zu intensivieren. Mich beeindruckt, wie viele aufrechte Kämpfer*innen für Demokratie und Menschenrechte eintreten, nicht nachlassen, auch wenn ihnen Gewalt, Gefängnis, Folter oder gar Tod drohen – mich lehrt dies, meinen solidarischen Beitrag zu leisten und mich einzusetzen, wo immer es mir möglich ist.

Nun aber wünsche ich Ihnen und Euch noch einmal in diesem Jahr viel Spaß beim Stöbern in den Nachrichten des Monats – ja, es sind viele gute dabei! Und ich verbleibe mit dem Wunsch, dass Sie und Ihr gesund bleiben mögt/mögen! So wünsche ich ein fröhliches und besinnliches Weihnachtsfest, denn dies sind stets Tage der inneren Einkehr und der Achtsamkeit im Glauben an das Gute! Möge daher das neue Jahr 2021 ein erfolgreiches und glückliches werden!

In diesem Sinne herzliche Grüße

Ihre & Eure
Dr. Daniela De Ridder, MdB

Wie erleben Unternehmen die Krise?

Grafschaft Bentheim/Emsland. Die Corona-Krise bestimmt seit Monaten unser Leben. Die weitreichenden Folgen der Krise sind in allen Lebensbereichen deutlich spürbar: Auch zahlreiche Unternehmen und Betriebe in der Grafschaft Bentheim und im Emsland kämpfen mit den unmittelbaren Auswirkungen der Corona-Pandemie. In den vergangenen Monaten nahm die SPD Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder viele Anfragen von Ratsuchenden entgegen, informierte und vermittelte Kontakte. Unternehmen und Betriebe aus ihrem Wahlkreis können sich auch weiterhin mit Ihren Sorgen, Anliegen und Hinweisen direkt an die hiesige SPD-Politikerin wenden und sich darüber hinaus an einer Online-Umfrage der Arbeitsgemeinschaft der Selbstständigen in der SPD beteiligen.

„Derzeit können wir die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen der Corona-Krise noch gar nicht absehen. Angesichts konstant hoher Infektionszahlen hat die Bundesregierung gemeinsam mit den Ministerpräsident*innen einen harten Lockdown beschlossen, um die zweite Infektionswelle abzufedern. Das heißt aber auch: In vielen Wirtschaftszweigen wird die Geschäftstätigkeit weiterhin nur eingeschränkt oder gar nicht möglich sein. Um den von den temporären Schließungen erfassten Unternehmen, Betrieben, Selbstständigen, Vereinen und Einrichtungen durch die Krise zu helfen, hat unser Bundesfinanzminister Olaf Scholz umfangreiche Wirtschaftshilfen, die sog. November- und Dezemberhilfen zur Verfügung gestellt. Welche Hilfen kommen an, wie schnell ging es, oder wenn nein, woran hat es gelegen? Um eine statistische Zusammenfassung zu erhalten, rufe ich alle Unternehmen und Betriebe in der Grafschaft Bentheim und im Mittelems auf, sich mit Ihren Hinweisen und Sorgen an mich zu wenden. Darüber hinaus können sie aber auch bis zum 20. Dezember an der digitalen Umfrage der Arbeitsgemeinschaft der Selbstständigen in der SPD teilnehmen“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems...

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SPD-Bundestagsfraktion bringt Überarbeitung der Reform ein – Insolvenzgerichte bleiben in der Region!

Berlin/Grafschaft Bentheim/Emsland. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder setzte sich erfolgreich für den Erhalt der regionalen Standorte der Insolvenzgerichte etwa in Nordhorn, Lingen und Meppen ein. Im engen Dialog mit dem zuständigen Berichterstatter für die SPD-Bundestagsfraktion, Dr. Karl-Heinz Brunner, forderte De Ridder die Belassung der Zuordnung der Insolvenzgerichtsbarkeit bei den Ländern, womit die Standorte in der Grafschaft Bentheim und dem Emsland erhalten bleiben. In der Region war De Ridder seit Wochen im regen Austausch zum Stand der Gesetzesinitiative mit Jutta Lübbert von der Grafschafter Wirtschaftsvereinigung, Dr. Kerstin Dälken vom Deutschen Anwaltsverein Lingen und Tobias Munsch vom Personalrat des Amtsgerichts in Meppen.

„Die Insolvenzgerichte in unserer Region sind hervorragend aufgestellt und leider haben wir durch die Corona-Krise mit mehr Insolvenzen insgesamt zu rechnen. Dafür ist es unabdingbar und im Interesse aller Beteiligten, von den Steuerzahlerinnen, den Arbeitnehmerinnen bis zu den Unternehmer*innen, dass die zuständige Insolvenzgerichtsbarkeit und die Angestellten der Justiz die Unternehmen bestmöglich kennen. Dafür ist auch die Ortskunde und die Nähe zu den Unternehmen entscheidend, was im Zuge einer Zentralisierung der Gerichtsbarkeit nicht mehr gegeben sein kann. Dies wurde unter anderem im Zuge des wiederholten Austausches zu diesem Thema mit der Wirtschaftsvereinigung Grafschaft Bentheim, dem Deutschen Anwaltsverein Lingen und dem Personalrat des Amtsgerichts in Meppen deutlich. Daher habe ich mich mit meinem Kollegen Dr. Karl-Heinz Brunner entschieden für eine Abänderung des Regierungsentwurfes zur Reform der Insolvenzgerichtsbarkeit eingesetzt, damit die Kompetenz hier vor Ort bleibt“, bekräftigt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems...

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Überbelegte Ställe und Tierwohl – Politik muss Sorgen und Probleme in der Sauenhaltung ernst nehmen

Grafschaft Bentheim/Emsland /Berlin. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder setzt sich in mehreren Gesprächsrunden mit Landwirt*innen der Grafschaft Bentheim und des Emslandes mit den Herausforderungen auseinander, vor denen die hiesige Landwirtschaft steht. Zuletzt traf sie sich mit Hermann Heilker, Rudolf Aalderink und Elfriede Werdermann vom Landvolk der Grafschaft Bentheim sowie Lambert Hurink von der Vereinigung des Emsländischen Landvolkes zu einem Dialog über die aktuelle Lage der Schweinehalter. Jüngste Veröffentlichungen von Videomaterial aus Grafschafter Schweineställen durch den Verein „Deutsches Tierschutzbüro“ zeigen eklatante Verstöße gegen das Tierschutzgesetz. De Ridder betont, dass es eine wesentliche Aufgabe ist, die Tierhaltungsbedingungen in Deutschland zu verbessern und den Landwirt*innen einen auskömmlichen Verdienst zu ermöglichen.

„In regelmäßigen und sehr fruchtbaren Gesprächen mit den Landwirt*innen der Grafschaft Bentheim und des Emslandes ist eines ganz deutlich geworden: In der Landwirtschaft unserer Region sind sich die bäuerlichen Betriebe ihrer Verantwortung für Umwelt und Tierwohl durchaus bewusst und in der Lage dieser nachzukommen. Meine Gesprächspartner*innen beweisen dabei sehr wohl ihre Kompetenz und ihren starken Gestaltungswillen hin zu einer umweltfreundlicheren und gerechteren Landwirtschaft. Die Covid-19-Pandemie geht jedoch auch an unseren Landwirt*innen nicht spurlos vorbei. Besonders die Schweinehalter*innen sind etwa von den Corona-Ausbrüchen auf den großen Schlachthöfen betroffen. Zudem gefährdet die Afrikanische Schweinepest die Bestände und den Absatz der Betriebe langfristig. Gleichzeitig steht die Branche unter massivem Druck, wie die jüngsten Anzeigen gegen Grafschafter Schweinehalter beweisen. Eine derartige Tierhaltung hat mit Tierwohl ganz offensichtlich nichts zu tun, gefährdet aber erneut den Ruf einer ganzen Branche. Ich erwarte, dass sich die bäuerlichen Betriebe von derartigen Haltungsbedingungen deutlich distanzieren. Zugleich muss jedoch auch ein Kompromiss gefunden werden, der es den Landwirt*innen ermöglicht den gesellschaftlichen Anforderungen zu genügen. Allzulange haben konservative Landwirtschaftpolitiker*innen und -verbände leider lediglich eine Vogel-Strauß-Politik betrieben, die sich, wie sich jetzt zeigt, als schädlich für unsere landwirtschaftlichen Betriebe erwiesen hat“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete im Wahlkreis Mittelems...

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„Wer liebt, hält Abstand!“

Grafschaft Bentheim/Nordhorn. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder appelliert gemeinsam mit dem SPD-Ortsverein Nordhorn und den Grafschafter Jusos angesichts der konstant hohen Corona-Infektionszahlen zur Einhaltung der AHA-Regeln: Abstand halten, Hygiene beachten und Alltagsmasken tragen. De Ridder betont, dass die Einhaltung dieser Regeln gerade in der besinnlichen Jahreszeit schwerfällt, doch wer seine Mitmenschen liebt, sie umsorgt und Ansteckungen vermeiden will, hält unbedingt Abstand.

„Die Ausbreitung des Corona-Virus hat unseren Alltag in der Advents- und Weihnachtszeit enorm verändert: liebgewonnene Traditionen wie etwa Weihnachtsmarktbesuche, Adventssingen oder die gemeinsamen Feiern im Familienkreis, die vor der Krise für viele von uns selbstverständlich waren, sind in diesem Jahr nur eingeschränkt oder gar nicht möglich. Das Distanzhalten fällt insbesondere in dieser besinnlichen Jahreszeit, in der man gerne seine Zeit mit den Liebsten in kuscheliger Atmosphäre verbringt, sich umarmt und gemütlich zusammensitzt, besonders schwer. Doch physischer Abstand ist eben keine soziale Distanz: Wir werden uns trotz der Virus-Pandemie die Lebensfreude nicht nehmen lassen! Daher gilt: Wer liebt, hält Abstand!“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, die SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems...

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De Ridder zur Sonderbeauftragten der Parlamentarierversammlung der OSZE für Osteuropa ernannt

Berlin/Kopenhagen. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder wurde zur Sonderbeauftragten (Special Representative) für Osteuropa bei der Parlamentarierversammlung (PV) der OSZE, der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, ernannt. Als Schwerpunkt nannte De Ridder die Förderung von Frieden, Freiheit, politischem Dialog und wirtschaftlicher Zusammenarbeit.

„Über die Ernennung für diese überaus verantwortungsvolle Position bin ich sehr dankbar. Ich habe mich sehr über das Vertrauen, das mir mit der Funktion der Sonderbeauftragten für Osteuropa innerhalb der OSZE zukommt, sehr gefreut und nehme diese Verantwortung für eine integrative, diplomatische und friedensfördernde Politik sehr gerne an. Bereits als stellvertretende Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses konnte ich in dieser Legislaturperiode bei zahlreichen bedeutsamen diplomatischen Entwicklungen mitwirken. Diese Erfahrungen bringe ich gerne in meine neue parlamentarische Aufgabe für die OSZE ein“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete...

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„Ein Schal fürs Leben“ hilft Kindern im Syrienkonflikt

Berlin/Grafschaft Bentheim/Emsland. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder unterstützt die Mitmach-Aktion von „Save the Children“ und der Frauenzeitschrift Brigitte, um den Kindern im andauernden Syrien-Krieg zu helfen. Seit nunmehr neun Jahren tobt dort der Blutige Bürgerkrieg: Mit einem Strickset können alle Interessierten einen Beitrag zur Hilfe der Menschen leisten.

„Die Pandemie hat uns allen den Wert von Solidarität und Gemeinsinn verdeutlicht. Wir haben gelernt, verstärkt auf die Schwächsten in unserer Gesellschaft zu achten. Auch den Kindern in den syrischen Kriegsgebieten und den Flüchtlingslagern möchte ich Unterstützung zukommen lassen“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundesabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems...

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INTERREG-Programm „Sprich deine Nachbarsprache“ mit dem Grenzlandpreis 2020 ausgezeichnet – Acht Grundschulen aus der Grafschaft Bentheim erhalten Projektförderung

Grafschaft Bentheim. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder begrüßt die Förderung von acht Schulen in der Grafschaft Bentheim im Rahmen des INTERREG-Projektes „Sprich deine Nachbarsprache“ durch den Grenzlandpreis 2020 – insgesamt werden 33 Schulen in den Niederlanden, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen gefördert. Mit dem Projekt werden spielerisch Sprachkenntnisse der jeweiligen Sprache des Nachbarlandes und der Kultur früh vermittelt. De Ridder hob in diesem Zusammenhang das besondere Engagement der EUREGIO hervor.

„Es freut mich sehr, dass das Projekt ‚Sprich deine Nachbarsprache‘ mit dem Grenzlandpreis 2020 ausgezeichnet wurde und acht Grundschulen in der Grafschaft Bentheim gefördert werden. Die frühe Fremdsprachenförderung vermittelt einen Zugang zu unseren Nachbarländern, was für die Bürger*innen in der Grafschaft Bentheim von besonderem Wert ist. Daher freut es mich besonders, dass das starke Engagement hier gewürdigt wird und unsere Grafschaft Bentheim substanziell davon profitiert“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems...

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Zu Besuch bei der AWO Lingen im Falkenheim

Lingen. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder war zu Gast bei der Arbeiterwohlfahrt e.V. (AWO) im Falkenhaus in Lingen. Im Gespräch mit dem AWO-Ortsvereinsvorsitzenden Reinhold Hoffmann und weiteren Vorstandsmitgliedern stand die Situation der AWO Lingen in der Corona-Pandemie im Mittelpunkt.

„Die SPD und die AWO sind einander sehr verbunden. Dass ich als Sozialdemokratin auch Mitglied bei der AWO bin, ist für mich selbstverständlich“, versicherte Dr. Daniela De Ridder gleich zu Beginn der Gesprächsrunde. „Werte wie Solidarität, eine geschlechter- und generationengerechte Gesellschaft und Unterstützung für Menschen, die nicht nur auf der Sonnenseite des Lebens stehen, sind die oberste Maxime unserer Arbeit. Die daraus resultierenden sozialen Errungenschaften dürfen wir nicht als selbstverständlich erachten. Grade in Krisenzeiten, wie jetzt zur Corona-Pandemie, müssen wir unsere sozialen Errungenschaften und unsere Werte verteidigen, insbesondere gegen Rechtspopulisten und die AfD. Der gesellschaftliche Zusammenhalt ist jetzt wichtiger denn je. Dabei müssen wir in der Politik auch darauf achten, dass es keine Krisenverlierer gibt. Bei den aktuellen Corona-Hilfen, die SPD-Finanzminister Olaf Scholz ausgearbeitet hat, werden enorme finanzielle Summen bewegt. Diese dürfen aber weder zu Lasten der Rentner*innen, noch zu der der jungen Generation gehen. Dieser enormen Verantwortung ist sich die SPD sehr bewusst“, so Dr. Daniela De Ridder, SPD-Abgeordnete für den Wahlkreis Mittelems und stellvertretende Ausschussvorsitzende des Auswärtigen Ausschusses...

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Weihnachtsgrußkarten in Nordhorn verteilt

Nordhorn. Auch in diesem Jahr habe ich – unter Einhaltung der geltenden Abstands- und Hygieneregeln – gemeinsam mit dem SPD-Ortsverein Nordhorn und den Jusos Grafschaft Bentheim fleißig meine traditionellen Weihnachtsgrußkarten verteilt: Zahlreiche Bürger*innen im Nordhorner Stadtteil Blanke fanden gestern in ihren Briefkästen einen schokoladigen Weihnachtsgruß von mir vor.

Oft sind es die kleinen und unerwarteten Gesten, die den Alltag verschönern und versüßen. Gerade jetzt, in Zeiten der Corona-Pandemie, ist es wichtig, dass wir solidarisch zusammenstehen und uns solidarisch unseren Mitmenschen gegenüber verhalten.


Link zur Meldung

Termine:

Mi 20.01.21, 18:30 - 20:00 Uhr: Dr. Daniela De Ridder lädt ein zur digitalen Blaulichtkonferenz für die Grafschaft Bentheim und das Emsland – mit dem niedersächsischen Innenminister Boris Pistorius; Link wird nach Anmeldung über daniela.deridder.ma07@bundestag.de etwa 24 Stunden vor Beginn der Veranstaltung zugesandt.

Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.

 

Dr. Daniela De Ridder, MdB
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Deutschland

daniela.deridder@bundestag.de