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Dr. Daniela De Ridder

Ihre Bundestagsabgeordnete
für den Wahlkreis Mittelems


Weihnachtsnewsletter 2018

Liebe Leserin, lieber Leser,

ein aufregendes und ereignisreiches Jahr 2018 neigt sich dem Ende zu und es ist an der Zeit, einmal inne zu halten und dankbar zu sein! Weltweite Krisen und Konflikte haben uns in diesem Jahr herausgefordert und geprüft. Wir mussten vielerorts beobachten, dass unsere Grundwerte weltweit, aber leider auch hierzulande, von gesellschaftlicher Spaltung bedroht sind. Noch zu Beginn des Monats reiste ich als stellvertretende Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses sowie des Unterausschusses für zivile Krisenprävention nach Kamerun, auch um mir ein Bild von der humanitären Lage zu machen. Dabei wurde für mich überaus deutlich, wie gut es uns hier in Deutschland und in Europa eigentlich geht, aber auch, dass unser Wohlstand eine Verpflichtung mit sich bringt: Wir müssen die Menschen auf der gesamten Welt dabei unterstützen, eine menschenwürdige Existenz aufzubauen und alles nötige dafür tun, dass es einen gesellschaftlichen Ausgleich gibt – dies darf aber nicht nur zu Weihnachten gelten, sondern muss unser Leitmotiv für alle Tage im Jahr sein! Das ist auch als stellvertretende Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses meine feste Devise.

Es freut mich ebenso ganz besonders, auf ein ereignisreiches Jahr in der Grafschaft Bentheim und im Emsland zurückzublicken, in dem wir viel für unsere Region leisten konnten. Neben programmatischer Förderung, wie etwa im Bereich des Denkmalschutzes, bei dem ich gleich mehrere erfolgreiche Antragsstellerinnen und Antragssteller unterstützen konnte, haben wir bundespolitisch Milliardenpakete für die Kommunen geschnürt und Rekordhaushalte verabschiedet: Vom Ausbau unserer Infrastruktur, der Stärkung der Kitas bis hin zur Personaloffensive im Bereich der Pflege haben wir bereits jetzt viel von dem umsetzen können, was wir uns im Koalitionsvertrag ambitioniert vorgenommen haben. Auch die Stärkung der Rechte von Mieterinnen und Mietern gegen Mietwucher, den Ausbau der Förderinitiativen für den sozialen Wohnungsbau oder die Durchsetzung der Verbraucherrechte durch die Etablierung der Musterfeststellungsklage, die gerade im Kampf gegen die Dieselmanipulationen der Automobilkonzerne einen Meilenstein darstellt, haben wir viele politische Erfolge für uns verbuchen können.

Diese politische Jahresbilanz ist sehr beachtlich und es ist wichtig, dass wir uns dies auch vor Augen führen: Zu Beginn des Jahres drohte eine Krise der parlamentarischen Demokratie in unserem Land, als nach dem Scheitern der Verhandlungen zur sogenannte „Jamaika-Koalition“ nur das Engagement der SPD Neuwahlen verhinderte und damit auch den Rechtspopulisten Einhalt geboten werden konnte. Natürlich nehme ich als SPD-Bundestagsabgeordnete meine Verantwortung wahr, die Koalition gerade auch im nächsten Jahr kritisch zu evaluieren – in diesem Jahr jedenfalls hält die Koalition, mit all den erreichten Zielen, einer kritischen Betrachtung deutlich Stand. Dass dies so bleibt, liegt jedoch in der Verantwortung der Regierungskoalition. Wir können uns jedenfalls keinen Stillstand erlauben und nach den Herausforderungen des letzten Jahres bin ich zuversichtlich, dass es uns auch im kommenden Jahr gelingen wird, mehr für die Menschen zu erreichen.

Nach diesem aber gerade auch außenpolitisch turbulenten Jahr ist es für mich nun an der Zeit, Danke zu sagen! Mein Dank gilt all den Unterstützerinnen und Unterstützern, aber auch all den Engagierten, die sich für eine lebenswerte und solidarische Gemeinschaft in der Grafschaft Bentheim, dem Emsland und auf der Welt stark gemacht haben! Ich hoffe sehr, dass ich bei all den ermutigenden Gesprächen die Eine oder den Anderen im nächsten Jahr wiedersehen werde und wir weiter gemeinsam an einer solidarischen Gemeinschaft arbeiten können. Auch wenn wir Vieles erreichen konnten, ist noch viel zu tun! Ich freue mich auch auf die Herausforderungen!

Nun aber wünsche ich Euch und Ihnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest im Kreise der Liebsten – und natürlich ein gesundes, erfolgreiches und glückliches neues Jahr 2019! Überzeugt bin ich davon, dass es ein spannendes neues Jahr wird und wir viel erleben werden.

Mit den besten Grüßen und Wünschen

Eure und Ihre


Dr. Daniela De Ridder, MdB

Mehr Initiative für Heimatvereine gefordert!

Berlin/Grafschaft Bentheim/Emsland. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder hat sich an das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) gewandt, um für die bessere Unterstützung der Heimat- und Brauchtumsvereine zu werben. Das von der Union geführte Ministerium unterstützt laut eines Antwortschreibens die Stärkung der Heimat- und Brauchtumsvereine, konkrete Hinweise kann das Ministerium jedoch nicht liefern – De Ridder, die als Mitglied des Kreistags der Grafschaft Bentheim auch Mitglied des Emsländische Landschaft e. V. ist, sieht verstärkten Handlungsbedarf.

„Die Aktiven unserer Heimat- und Brauchtumsvereine bewahren mit ihrer engagierten Arbeit unsere Traditionen, machen unser Brauchtum sichtbar und stärken das Bewusstsein für unsere lokale und regionale Geschichte. Damit leisten sie einen eminent wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt, denn sie bringen sich zugleich generationsübergreifend in unsere Wertegemeinschaft ein. Dieses Engagement verdient unseren Dank und unsere Anerkennung; die Politik ist gut beraten, dies auch durch konkrete Konzepte und Fördermaßnahem zu untermauern. Sehr froh bin ich darüber, dass es uns nach zahlreichen Gesprächen mit unseren Haushaltspolitikern in diesem Jahr gelungen ist, bereits Mittel in Höhe von insgesamt rund 345.000 Euro für heimische Denkmalschutzprojekte zu mobilisieren. Diese Sachmittel sind ein wichtiger Schritt, auf den jedoch weitere Schritte zur besseren Förderung des ehrenamtlichen Engagements folgen müssen“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems...

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Treffen mit Alexis Lamek aus dem Außen- und Europaministerium Frankreichs

Berlin. In Berlin traf ich heute den Direktor des Bereichs für die Vereinten Nationen, internationale Organisationen und Menschenrechte des französischen Außenministeriums Alexis Lamek. Gerade in international turbulenten Zeiten ist die deutsch-französische Zusammenarbeit von besonderer Bedeutung und wichtiger denn je.

Die deutsch-französische Zusammenarbeit ist ein Eckpfeiler der Europäischen Integration: Mit Alexis Lamek habe ich im Bundestag über die anstehenden Herausforderungen in den internationalen Beziehungen gesprochen. Auch im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen sind die Verhältnisse schwieriger geworden. Deutschland und Frankreich eint das Bestreben, eine multilaterale Friedenspolitik auf allen Ebenen zu forcieren.

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Rede im Plenum zum „Global Compact on Refugees“

Berlin. Neben dem Global Compact for Migration gibt es den Global Compact on Refugees, der von der Staatengemeinschaft der Vereinten Nationen Ziele für eine menschenwürdige Flüchtlingspolitik formuliert. In Zeiten, in denen die Welt aus den Fugen geraten ist, ist die internationale Zusammenarbeit wichtiger denn je. Seht mehr hierzu in meiner aktuellen Rede im Plenum!

Neben der Verwirklichung von Menschenrechten brauchen wir auch verlässliche Regeln für Migration oder auch beim Umgang mit Flüchtlingen. Maßnahmen müssen und werden hierfür national umgesetzt – das ist auch notwendig, da so die nationale Souveränität gewahrt bleibt. Es ist sehr zu begrüßen, wenn wir uns international hier selbst zur Verwirklichung unserer Ziele im Rahmen der Vereinten Nationen bekennen und die Lasten global fair verteilen...

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Bewerbt Euch beim Girls‘ Day 2019

Berlin/Grafschaft Bentheim/Emsland. Am Donnerstag, den 28. März, findet im kommenden Jahr der Girls’ Day statt. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder bietet die Gelegenheit, den parlamentarischen Alltag einer Abgeordneten in der SPD-Bundestagsfraktion kennenzulernen. Schülerinnen im Alter von 16 bis 18 Jahren erhalten im Rahmen des Mädchen-Zukunftstags (in Niedersachsen „Zukunftstag“) die Gelegenheit, einen Einblick in Berufe zu erlangen, in denen Frauen bislang unterrepräsentiert sind. Interessierte junge Frauen und Mädchen können sich jetzt dafür bewerben.

„Der Girls’ Day ist eine wichtige Initiative, um junge Frauen und Mädchen schon früh auf Karriereperspektiven in ganz unterschiedlichen Berufszweigen aufmerksam zu machen, in denen sie bislang unterrepräsentiert sind. Auch im Bundestag sind Frauen als Abgeordnete seltener anzutreffen als ihre männlichen Kollegen. Es freut mich daher sehr, dass ich als SPD-Bundestagsabgeordnete einen Einblick in die parlamentarischen Arbeit und den politischen Betrieb Berlins anbieten kann“, so Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems...

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„Ein Schal fürs Leben“ hilft Kindern im Syrienkonflikt

Berlin/Grafschaft Bentheim/Emsland. „Save the Children“ und die Frauenzeitschrift Brigitte setzen auch 2018 wieder ein Zeichen und regen an zum Mitmachen, um den Kindern im andauernden Syrien-Krieg zu helfen. Seit nunmehr sieben Jahren tobt der blutige Bürgerkrieg und mit einem Strickset können alle Interessierten einen Beitrag zur Hilfe der Menschen leisten.

Mit dem Kauf eines Stricksets – oder alternativ auch als Direktspende – können Sie einen Beitrag dazu leisten, die Menschen zu versorgen, die im Bürgerkrieg in Syrien so dringend auf Hilfe angewiesen sind. Dort benötigen derzeit etwa 13,5 Millionen Menschen Hilfe, wozu die Spende durch den „Schal fürs Leben“ vielseitig beiträgt: Von Nahrungsmitteln über Unterkünfte bis hin zur medizinischen Versorgung ist vieles dabei, was rasch benötigt wird...

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Übergabe der Unterschriften der „Eine-Welt-Läden“ aus Nordhorn und Lingen in Berlin

Berlin/Nordhorn/Lingen. Knapp 850 Unterschriften übergaben Barbara Ecke, die Bildungsbeauftrage des Eine-Welt-Ladens in Lingen, sowie Ursula Hermann und Verena Nortmann vom Eine-Welt-Laden in Nordhorn zur Unterstützung fairer Arbeitsverhältnisse und umweltverträglicher Produktionsweisen an die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder. De Ridder unterstützt dieses Anliegen aus der Grafschaft Bentheim sowie dem Emsland und traf sich hierzu mit der Menschenrechtsbeauftragten der Bundesregierung, Dr. Bärbel Kofler, und reichte die Unterschriftenlisten an sie weiter.

„Als Sozialdemokraten legen wir besonderen Wert auf einen fairen Lohn und gute Arbeitsbedingungen – und das gilt nicht nur national, sondern weltweit. Leider sieht die Realität in diversen Ländern auf der Welt gänzlich anders aus: In vielen Ländern der Erde arbeiten Menschen zu unwürdigsten Bedingungen, Hungerlöhne sind dabei an der Tagesordnung. Es wird Zeit, dass die Bundesregierung sich den Sozialstandards der Kernübereinkommen der Internationalen Arbeitsorganisation anschließt und die entsprechenden Verträge der Welthandelsordnung ratifiziert. Als stellvertretende Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses bin ich Berichterstatterin für die Außenhandelsbeziehungen und sehe mich daher in der Verpflichtung, mich beispielsweise für menschenwürdige Arbeitsbedingungen und für Mindeststandards beim Arbeitsschutz einzusetzen. Aber wir alle können einen Beitrag leisten, indem wir bewusst einkaufen und vor allem Produkte aus fairer und umweltverträglicher Produktion konsumieren. Es freut mich sehr, dass sich so viele Menschen in der Grafschaft Bentheim und dem Emsland für faire Bedingungen einsetzen und in den Eine-Welt-Läden in Nordhorn und Lingen dafür unterschrieben haben“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems...

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Dr. Daniela De Ridder, MdB
Platz der Republik 1
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Deutschland

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