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Dr. Daniela De Ridder

Ihre Bundestagsabgeordnete
für den Wahlkreis Mittelems


Newsletter Juni 2018

Liebe Leserin, lieber Leser,

"der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus" – so heißt ein altes Volkslied. Was das Lied nicht sagt: Der Mai hat wieder viele interessante Neuigkeiten mit sich gebracht! Das gilt nicht nur für das politische Berlin, sondern auch für die Grafschaft Bentheim sowie das Emsland.

Neben meiner Tätigkeit als stellvertretende Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses – in Vertretung von Dr. Norbert Röttgen – bin ich nun auch zur stellvertretenden Vorsitzenden des Unterausschusses für Zivile Krisenprävention, Konfliktbearbeitung und vernetztes Handeln gewählt worden. In politisch turbulenten Zeiten und zahlreichen Konflikten auf der Welt, bedarf es eines beherzten, entschiedenen und friedenschaffenden Handelns – ganz besonders in der Außenpolitik. Hier stehen wir in besonderer Verantwortung: Ob für Syrien, für die Rohingya in Myanmar und Bangladesch, in Afghanistan oder Mali leisten wir bereits Vieles, müssen aber vor allem durch eine stärkere Zusammenarbeit mit unseren internationalen Partnern zum Durchbruch gelangen. Eine schwierige Aufgabe, zu deren Lösung ich sehr gerne einen Beitrag leiste.

Aktuell diskutieren wir in Berlin gerade den Haushalt für das laufende Jahr; in wenigen Wochen werden wir uns dann den Budgets für das kommende Haushaltsjahr zuwenden. Es freut mich, dass wir uns für 2018 auf mehr Ausgaben für eine aktive Friedenspolitik einigen konnten. Bei der Klausur unserer SPD-Arbeitsgruppe für die auswärtige Politik haben wir darüber diskutiert, wo wir in Zukunft weitere Akzente setzen werden; so z. B. auch in der Diskussion mit Professor Dr. Volker Perthes zur Lage in Syrien. Auch weil de facto in Syrien unterschiedliche Länder Stellvertreterkriege führen, scheint eine friedliche Lösung in weiter Ferne, an der wir dennoch mit Nachdruck arbeiten müssen.

Nun bekommen auch wir hier in der Grafschaft Bentheim und im Emsland eine verfehlte Politik im Nahen und Mittleren Osten zu spüren – nicht nur durch die Flüchtlingskrise. Nach der leichtfertigen Aufkündigung des Atom-Abkommens mit dem Iran hat US-Präsident Donald J. Trump einen eigentlich bereits entschärften Konflikt wieder angeheizt und bedroht potenziell auch unseren Mittelstand durch die Neuauflage von scharfen Sanktionen. Hier möchte ich unsere Unternehmen schützen, Arbeitsplätze sichern helfen und ihnen den Rücken stärken, wofür wir an einer gesamteuropäischen Strategie arbeiten.

Die Außenpolitik holt uns aber auch in unserer Grenzregion ein: So habe ich zum Europatag an Schulen in der Wilhelm-Staehle Schule in Neuenhaus und der Berufsbildenden Schule Gesundheit & Soziales in Nordhorn referiert. Es waren zwei sehr schöne Besuche, da ich erneut erleben konnte, dass gleich mehrere hundert Schülerinnen und Schüler vor Ort weltoffen und tolerant sind sowie vor allem europäisch denken. Diesen Geist müssen wir nicht nur bewahren, sondern ihn den Populist_innen und Brandstifter_innen – gerade auch hierzulande – entgegenhalten. Die Grafschaft Bentheim und das Emsland profitieren ungemein von einem starken Europa.

Wir können uns den Isolationismus und die Abschottung definitiv nicht erlauben. Genau das habe ich auch bei dem Besuch der Schülerinnen und Schüler der Berufsbildenden Schule aus Papenburg bei mir in Berlin gemerkt: Mit einem Interview mit Fragen zur Abschaffung und Ächtung der Todesstrafe setzen sich die angehenden Abiturientinnen und Abiturienten mit einem wichtigen Grundrecht – dem Recht auf körperliche Unversehrtheit – auseinander. Auch hier möchte ich im Bereich der Außenpolitik eine starke Partnerin für den Schutz der Grundrechte weltweit sein und unterstütze die jungen Papenburger_innen sehr gerne.

Besonders gefreut habe ich mich über die lebhafte politische Diskussion mit den Grundschülerinnen und Grundschülern aus Georgsdorf, die mich ebenfalls in Berlin im Bundestag besucht haben. Die Eltern und Lehrerinnen können besonders stolz auf sie sein, da ihre Kinder bereits in sehr frühen Jahren einen hohen politischen Sachverstand und vor allem ein ausgeprägtes Gerechtigkeitsbewusstsein bewiesen haben. Ein ganz großes Dankeschön auch für das schöne Geschenk! Es hat einen Ehrenplatz in meinem Bundestagsbüro bekommen.

Nun aber wünsche ich Ihnen und Euch erst einmal zu diesen und weiteren Meldungen viel Spaß beim Stöbern in meinen Neuigkeiten des Monats und möchte noch darauf aufmerksam machen, dass wir bereits engagiert an unseren nächsten Veranstaltungsformaten für die Grafschaft Bentheim und das Emsland arbeiten. Gerade auch mit meinem neuen Wahlkreisbüro in Nordhorn werden wir in der Region unsere Präsenz noch einmal deutlich ausbauen.

Ich freue mich auf ein baldiges Wiedersehen!

Mit den besten Grüßen

Ihre/Eure


Dr. Daniela De Ridder, MdB

Zu Besuch in der Grundschule Holsten-Bexten in Salzbergen

Salzbergen. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder war zur Nachlese ihrer Aktion „Väter lesen vor“ zu Gast in der Grundschule Holsten-Bexten in Salzbergen. Begleitet wurde sie dabei vom SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Christian Otten aus Salzbergen. Sie kam dabei auch mit Schulleiterin Inga Meyer ins Gespräch. Bei der Aktion „Väter lesen vor“ hatte De Ridder die Schülerinnen und Schüler in der Grafschaft Bentheim und im Emsland im vergangenen Jahr dazu aufgerufen, in einem Wettbewerb Bilder ihrer vorlesenden Väter zum Vorlesetag einzureichen. Die Grundschule Holsten-Bexten reichte im Emsland die meisten Bilder ein.

Die Schülerinnen und Schüler hatten von De Ridder anlässlich der Aktion eine Geldspende für Bücher erhalten. Nun stellten sie der Bundestagsabgeordneten vor, welche Bücher von diesem Geld angeschafft wurden. „Es war sehr schön zu sehen, dass meine Spende im Rahmen der Aktion ‚Väter lesen vor‘ für spannende Bücher verwendet wurde und sich die Schülerinnen und Schüler viele Gedanken dazu gemacht haben. Lesen ist ungemein wichtig für die frühkindliche und schulische Bildung und kann maßgeblich zu einer erfolgreichen Bildungsbiografie beitragen. Das sollten die Erzieherinnen und die Pädagogen in den Kindergärten und Grundschulen früh in der Erziehung umsetzen. Und auch wir Eltern können einen wertvollen Beitrag zur Entdeckung der Welt durch Lektüre von spannenden Büchern leisten. Es hat mich sehr gefreut, dass meine Aktion auf so großes Interesse und rege Beteiligung gestoßen ist“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems...

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Der Digitalpakt Schule von Bund und Ländern kommt

Berlin/Grafschaft Bentheim/Emsland. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder setzt auf die im Koalitionsvertrag vereinbarten Investitionen in die Bildungsinfrastruktur und begrüßt den aktuellen Beschluss zum Digitalpakt. Insgesamt stellt der Bund 5 Milliarden Euro in den kommenden fünf Jahren zur Verfügung, davon bereits 3,5 Milliarden Euro in dieser Legislaturperiode. De Ridder betont, dass damit längst überfällige Investitionen in der Bildung vor allem durch die Beteiligung des sozialdemokratischen Finanzministers Olaf Scholz ermöglicht werden, die für die Zukunft eines modernen Bildungssystems von größter Bedeutung sind.

„Im Koalitionsvertrag haben wir uns auf eine Offensive für das digital unterstützte Lernen in Schulen verständigt. Mit dem Digitalpakt Schule starten wir diese Offensive, die die Schülerinnen und Schüler besser auf das Leben und Arbeiten in der digitalen Welt vorbereitet und zugleich das Lernen in der Schule verbessert und modernisiert. Gemeinsam im Schulterschluss von Bund, Ländern und Schulträgern wollen wir die Stärkung der digitalen Infrastruktur an Schulen bundesweit vorantreiben und so unsere Schulen fit für die Herausforderungen der Zukunft machen“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems...

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Mit Dr. Gabriele Andretta zu Gast beim Campus Lingen

Lingen. Gemeinsam mit der Abgeordneten und Wissenschaftsexpertin der SPD-Landtagsfraktion Niedersachsen, Dr. Gabriele Andretta, war die hiesige Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder zu Gast auf dem Campus Lingen der Hochschule Osnabrück. Vor Ort trafen die beiden Politikerinnen den Vizepräsidenten der Hochschule Osnabrück Professor Dr. Thomas Steinkamp, der zugleich der Dekan der Fakultät Management, Kultur und Technik ist. Thema der Gespräche war unter anderem die Bedeutung des Standortes der Hochschule für die Studierenden und die Unternehmen in der Region. Daneben erfuhren die beiden Politikerinnen Wissenswertes über zahlreiche aktuelle Projekte an der Fakultät.

„Der Campus Lingen hat sich hervorragend entwickelt und ist ein wichtiger Bestandteil für die Bildungsinfrastruktur vor Ort. Zugleich schafft er Perspektiven für die Innovationen aus unserer Region. Mit Studiengängen wie Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsinformatik, Betriebswirtschaftslehre, Kommunikationsmanagement, Pflegewissenschaften und Theaterpädagogik hat der Standort viel zu bieten, was sich nicht nur in der wachsenden Zahl der Studierenden zeigt. Auch den Unternehmen im Emsland und in der Grafschaft Bentheim kommt der Campus zugute. Es zeichnet sich immer deutlicher ab, dass wir auch im Zuge des demografischen Wandels einen Mangel an Fachkräften haben. Diese fehlen der zumeist mittelständischen Wirtschaft in unserer Region; es ist daher sehr gut, dass der Campus Lingen mit seiner anwendungsorientierten und praxisnahen Lehre – insbesondere auch mit seinem breit gefächerten Angebot an dualen Studiengängen und seinen anwendungsorientierten Forschungs- und Entwicklungsvorhaben – hervorragend aufgestellt ist, um die zukünftigen Herausforderungen in der Bildungslandschaft meistern zu können. Damit dieses Erfolgsmodell weiterentwickelt werden kann, werden Bundes- und Landespolitik an einem Strang ziehen“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems...

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Zu Besuch bei der Katholischen Familienbildungsstätte (FABI) Nordhorn

Nordhorn. Weiterbildungsangebote für Erwachsene, gute Kinderbetreuung und wertschätzender Umgang miteinander in einer sich verändernden Gesellschaft – dies waren die Themen, die im Mittelpunkt des Gespräches der SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Daniela De Ridder mit der Geschäftsführerin der katholischen Familienbildungsstätte (FABI) Sabine Ruelmann und ihrem Team standen. De Ridder betont, dass die FABI einen wichtigen Beitrag für die generationenübergreifende Weiterbildung in der Grafschaft Bentheim leistet.

„Eine der zentralen Herausforderungen für unsere Gesellschaft ist der demografische Wandel mit seinen vielfältigen Auswirkungen. Unser Ziel muss es sein, familienfreundliche Rahmenbedingungen zu schaffen, denn Regionen, in denen sich Familien wohlfühlen, sind besser auf zukünftige Herausforderungen vorbereitet. Neben dem breiten Angebot einer hochwertigen Infrastruktur wie Schulbildung, Kinderbetreuung und eines kinder- und familienfreundlichen Wohn- und Lebensumfeldes ist auch die Familienbildung und -förderung von herausragender Bedeutung“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems...

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Es gibt Handlungsbedarf für die Grafschaft nach der Prognos-Studie

Grafschaft Bentheim. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder sieht nach der durch das ZDF veröffentlichten Prognos-Studie zur Lebensqualität in den Regionen politischen Handlungsbedarf für die Grafschaft Bentheim. Der 359. Platz von 401 gemessenen Landkreisen und Städten in Deutschland sei ein Warnsignal. De Ridder widerspricht damit jenen politischen Stimmen, die das vergleichsweise schlechte Abschneiden der Grafschaft Bentheim auf das methodische Vorgehen und die gewählte Gewichtung der Faktoren der Studie zurückführen: Wer genau hinschaue, so De Ridder, erkenne, dass trotz der methodischen Bedenken der Studie bekannte Probleme der Grafschaft Bentheim wie das niedrige Lohnniveau, die Mietpreise, die medizinische und pflegerische Versorgung und die ungleiche Einkommenssituation von Frauen sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie eine große Rolle für den deutlich unterdurchschnittlichen Rang spielen.

De Ridder, die vor ihrer politischen Arbeit selbst viele Jahre in der sozialwissenschaftlichen Forschung tätig war, setzt sich in der SPD-Bundestagsfraktion für die Stärkung der Regionalen Strukturentwicklung ein. Dort hat sie gemeinsam mit ihren SPD-Kolleginnen und Kollegen aus ländlichen Wahlkreisen einen Gesprächskreis gegründet, der sich für Lösungen in ländlichen Regionen einsetzt...

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Antrag zur Prüfung von Trassenlegung bei Erdverkabelung

Meppen/Grafschaft Bentheim/Emsland. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder hat bei der Antragskonferenz der Bundesnetzagentur in Meppen zur Trassenführung bei der Erdverkabelung angeregt zu prüfen, ob diese entlang bestehender Verkehrsinfrastrukturwege wie der Autobahn A31 und der vorhandenen Bahnstrecken verlegt werden kann. Der von der Firma Amprion benannte Vorzugskorridor ist aus ihrer Sicht erweiterbar, zumal dieser Kommunen in der Grafschaft Bentheim auf erhebliche Widerstände bei der Bevölkerung treffen könnte.

„Die Trassenführung der Erdverkabelung, die sog. A-Nord-Trasse, darf die Kommunen aber auch ganz unmittelbar die Bürgerinnen und Bürger nicht unverhältnismäßig belasten. Gerade die intensiven Gespräche mit den kommunalpolitisch Verantwortlichen in Nordhorn und anderen Kommunen der Grafschaft Bentheim führen mich zu dem Schluss, dass der vorgeschlagene Vorzugskorridor auf erhebliche Wiederstände stoßen wird, zumal dieser nicht nur die Stadtentwicklung von Städten wie Nordhorn und anderen Gemeinden empfindlich einschränken könnte. Berücksichtigt werden müssen bei der geplanten Trassenführung sowohl ökologische Interessen, die Belange von Verbänden des Naturschutzes und der Landwirtschaft wie auch Kostenerwägungen; darüber hinaus muss in den Blick genommen werden, dass bei diesem für die Energiewende bedeutsamen Vorhaben erhebliche Erd- und Bauarbeiten erforderlich sind. Da die Erdverkabelung auf Naturschutzgebiete aber auch auf Entwicklungsmöglichkeiten von Gewerbegebieten Rücksicht nehmen sollte, ist dies ein schwieriger Findungsprozess. Die bisher vorgelegte Planung von Amprion überzeugt mich noch nicht; es ist daher gut, dass die Bundesnetzagentur in einem bürgernahen Verfahren alle Kommunen anhört und auch die Bedenken und Vorschläge von Interessengruppen und -verbänden aber auch von einzelnen Bürgern berücksichtigen will. Eine Lösung, so habe ich vorgeschlagen, könnte nun auch darin liegen, die Trassenführung entlang bestehender Infrastrukturwege zu realisieren. Auch der Gesetzgeber und damit die Bundespolitik sind hier also gefragt. Ferner müssen wir technische Lösungen in Betracht ziehen, die den Flächenverbrauch möglichst gering halten“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems...

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Die Berufsbildende Schule Papenburg zum Interview zu Gast in Berlin

Berlin/Papenburg. Eine Gruppe angehender Abiturientinnen und Abiturienten der Berufsbildende Schule (BBS) Papenburg war anlässlich eines Interviews zu Gast im Bundestag. Dabei ging es um eine ernstes Thema: Die politische Auseinandersetzung mit der Todesstrafe.

Wir können uns glücklich schätzen, dass wir in Europa einen hohen Grundrechte und -werte Standard geschaffen haben und in Frieden leben können. Im Gegensatz dazu wurde auf der Welt im Jahre 2017 in 23 Ländern an mindestens 993 Menschen die Todesstrafe vollstreckt – die Dunkelziffer dürfte noch weitaus höher liegen. Ein unhaltbarer Zustand, auf den wir im internationalen Kontext zwar nur bedingt Einfluss ausüben können, jedoch nichts unversucht lassen sollten, etwas an diesen Missständen zu ändern...

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Schutz für unsere Unternehmen nach einseitiger Aufkündigung des Iran-Atomabkommens durch die USA

Berlin/Grafschaft Bentheim/Emsland. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder setzt sich als stellvertretende Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses für den Schutz der regionalen Wirtschaft ein, nachdem die USA das Atomabkommen mit dem Iran einseitig aufgekündigt haben. Die Kontrolleure der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO) haben bis heute keine Regelverstöße des Irans in Bezug zum 2015 getroffenen Abkommen feststellen können. Daher hält De Ridder die einseitige Aufkündigungserklärung durch US-Präsident Donald J. Trump für einen schwerwiegenden politischen Fehler. In ihrem Wahlkreis, der Grafschaft Bentheim und dem Emsland, ruft die Außenpolitikerin Unternehmen dazu auf, sich bei ihr zu melden, für den Fall, dass sie von den amerikanischen Sanktionen betroffen sind – dies gilt auch für zuliefernde Betriebe des Mittelstands.

„Einigkeit herrscht in weiten Teilen Europas darüber, dass die Aufkündigung des mühsam verhandelten Atomabkommens mit dem Iran durch US-Präsident Donald J. Trump ein schwerwiegender politischer Fehler war. Dabei scheint es eben gerade eine Strategie der Hardliner und politischen Scharfmacher in Washington zu sein, den multilateralen Verhandlungserfolg der ehemaligen US-Regierung unter Barack Obama, der Europäischen Union und der Vereinten Nationen gezielt zu torpedieren, um so den Konflikt weiter anzuheizen. Es ist besonders fahrlässig, weil diese Handlung nicht nur die vorsichtige Annäherung des Irans an den Westen massiv bedroht, sondern andersherum auch die populistischen Kräfte im Iran selbst stärkt. Richtig ist da die genaue Überprüfung der Möglichkeiten zur Aufrechterhaltung des Atomabkommens, auch um dem rechtsgerichteten und populistischen Kurs Trumps Einhalt zu gebieten und eine substanzielle Friedenspolitik auf den Weg zu bringen und fortzusetzen“, erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses Dr. Daniela De Ridder...

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SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder zur stellvertretenden Vorsitzenden des Unterausschusses Zivile Krisenprävention gewählt

Berlin. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder wurde heute im Unterausschuss ‚Zivile Krisenprävention, Konfliktbearbeitung und vernetztes Handeln‘ zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Im Fokus ihrer Arbeit stehen dabei die politischen Herausforderungen zur Bewältigung internationaler Krisen und das politische Handeln für eine Stabilisierung von Konfliktregionen. De Ridder betont, dass die Bekämpfung von Fluchtursachen und die Bewältigung von regionalen und internationalen Krisen auch für die Grafschaft Bentheim und das Emsland von großer Bedeutung sein werden.

„Deutlich haben wir den seit 2011 andauernden Bürgerkrieg in Syrien auch in Deutschland und unseren Regionen zu spüren bekommen, als insbesondere 2015 eine große Zahl von Flüchtlingen zu uns kam. Die Situation in Syrien hat sich bis heute leider keineswegs verbessert. Vielmehr kam es seitdem zu einer weiter reichenden Destabilisierung der Region. Auch die aggressive Rhetorik aus den USA hat zur weiteren Eskalation beigetragen und wir spüren mehr denn je, dass sich Europa neu organisieren und aufstellen muss. Dabei gilt es vor allem seine Kräfte zu vereinen, die sich ganz im Sinne der Menschenrechte für eine entschlossene Politik stark machen“, erklärt Dr. Daniela De Ridder...

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Europa geht uns alle an – Zu Gast in der BBS Gesundheit und Soziales in Nordhorn

Nordhorn. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder war anlässlich des Europatags an Schulen zu Gast bei der Berufsbildenden Schule (BBS) Gesundheit und Soziales in Nordhorn. Neben einem kurzen Impulsvortrag der Bundestagsabgeordneten zur politischen Zukunft und Bedeutung der Europäischen Union, referierten neun der Schülerinnen und Schüler zu ihren Praktika in verschiedenen europäischen Nachbarländern. Diese hatten sie im Rahmen ihrer Ausbildung als Erzieherinnen und Erzieher absolviert.

„Die Schülerinnen und Schüler der BBS Gesundheit und Soziales haben mit ihren Praktika gezeigt, wie die europäische Integration ganz praktisch gelebt werden kann. Es freut mich sehr, dass sie im Rahmen ihrer Ausbildung als Erzieherin und Erzieher diese wertvollen Erfahrungen machen konnten und wünsche mir für die Zukunft mehr Chancen für Schülerinnen und Schüler an allen Schulen, damit sie auch – unabhängig vom Portemonnaie der Eltern oder eigener Ersparnisse – Praktika und Austauschprogramme bei unseren europäischen Nachbarn absolvieren zu können. Ein Austausch ist für die persönliche Lebensbiografie eine ganz besondere und zumeist prägende Erfahrung“, betont Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems...

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Wichtige Fortschritte durch Wohnrauminitiative

Berlin/Grafschaft Bentheim/Emsland. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder bewertet die Ergebnisse zur Wohnrauminitiative im Rahmen der aktuellen Wohnungsbaupolitik von SPD und CDU/CSU sehr positiv. De Ridder begrüßt die raschen Ergebnisse im Bereich der Wohnraumförderung, die von vielen Bürgerinnen und Bürgern erwartet werden. Die angespannte Lage auf dem Wohnungsmarkt setzt vielen Menschen zu und droht gar den sozialen Abstieg trotz Arbeit zu befördern – für ein entschlossenes Handeln der Politik setzte sich De Ridder bereits in der vergangenen Legislaturperiode ein.

„Die angespannte Lage auf dem Wohnungsmarkt setzt vielen Menschen auch in der Grafschaft Bentheim und dem Emsland zu und wir stehen in der Pflicht, hier im Sinne des Allgemeinwohls zu handeln. Daher begrüße ich es sehr, dass wir in der Koalition so schnell zu guten Ergebnissen gekommen sind und in den nächsten Jahren den Bau von rund 1,5 Millionen neuen Wohnungen im Zuge der Wohnrauminitiative fördern werden. Auch das wir dabei die Familien in den Blick nehmen und mit dem Baukindergeld die Eigentumsbildung stärken, ist ein wichtiger Schritt – dass wir hier zu schnellen und guten Ergebnissen kommen, war auch mein politischer Anspruch an die Neuauflage der Koalition“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems...

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Die Grundschule Georgsdorf zu Besuch im Bundestag

Berlin/Georgsdorf. Bei einem Besuch der vierten Klasse von Frau Annett Buisman traf ich im Bundestag die Grundschülerinnen und Grundschüler aus Georgsdorf. Es war eine rundum politische Unterrichtsstunde mit vielen hervorragenden Beiträgen – einen besonders großen Dank für das wunderbare Geschenk!

Die Grundschülerinnen und Grundschüler aus Georgsdorf wissen schon sehr viel über Politik und Gesellschaft. Gemeinsam sprachen wir über Gerechtigkeit, Einnahmen des Staates und Investitionen der Politik. Einig waren wir uns, dass wir mehr für die Gerechtigkeit in der Welt und zur Beendigung des Krieges in Syrien ausgeben und investieren müssen...

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Zum Treffen mit den Botschafterinnen und Botschaftern der Vereinten Nationen

Berlin. Als stellvertretende Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses traf ich mich mit einer Delegation von Botschafterinnen und Botschaftern der Vereinten Nationen im Bundestag. Vorgestellt habe ich unsere parlamentarische Arbeit und habe darüber hinaus für einen Sitz im Sicherheitsrat für Deutschland geworben.

Deutschland möchte mit einem Sitz im Sicherheitsrat den Vereinten Nationen seinen aktiven Beitrag für mehr Sicherheit und einem friedlichen Zusammenleben auf der Welt ausweiten. Die Friedenspolitik unterstützen wir auch jetzt bereits, möchten aber vor allem unser Engagement im Rahmen der multilateralen Zusammenarbeit bei den Vereinten Nationen ausweiten...

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Klausursitzung der Arbeitsgruppe Außenpolitik der SPD-Bundestagsfraktion

Berlin. Die Arbeitsgruppe Außenpolitik der SPD-Bundestagsfraktion hielt heute in der begonnenen Haushaltswoche des Bundestags ihre Klausursitzung ab. In außenpolitisch angespannten Zeiten mit diversen Konflikten in der Welt ist eine Strategie der klugen Diplomatie notwendiger denn je. Als Außenpolitikerin möchte ich die Herausforderungen unserer Zeit entschieden anpacken.

Heute überschattet die Zuspitzung des Nahost-Konfliktes unsere Beratungen zur strategischen Ausrichtung unserer Außenpolitik. Auch der anhaltende Krieg in Syrien und die Spannungen in der Region zwischen dem Iran und den USA verdeutlichen einmal mehr, dass wir eine diplomatische, starke und friedensstiftende Antwort der europäischen Partnerinnen und Partner brauchen. Insbesondere Frankreich, Deutschland und auch Großbritannien sind nun gefordert, sich einzubringen und das Abkommen mit dem Iran zu erhalten...

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Zum Vortrag bei der Gesundheitsregion EUREGIO – Daseinsvorsorge in der Region stärken!

Grafschaft Bentheim/Emsland. Bei der Vorstandssitzung der Gesundheitsregion EUREGIO warf die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder einen politischen Blick auf die regionale Strukturentwicklung. Im Fokus standen dabei die Themen Ärztemangel, Strukturwandel, Infrastrukturausbau und Daseinsvorsorge. De Ridder, die in der Grafschaft Bentheim auch Kreistagsabgeordnete ist, verdeutlichte, dass sich die medizinische und pflegerische Versorgung in der Region deutlich verschlechtert hat – ein Trend, der sich ohne politische Gegensteuerung noch fortsetzen dürfte, machte die Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlerin deutlich. Dr. De Ridder war auf Einladung des Vorsitzenden Dr. Arno Schumacher und des Geschäftsführers Thomas Nerlinger in der erweiterten Vorstandssitzung der Gesundheitsregion EUREGIO.

„Insgesamt leben wir in der Grafschaft Bentheim, im Emsland und in den Nachbarkreisen in einer prosperierenden Region, worauf wir stolz sein können! Schließlich liegt etwa die Arbeitslosenquote noch unter dem eh schon niedrigen Bundesdurchschnitt. Dennoch müssen wir ganz akut und sehr entschlossen die entsprechenden Weichen für eine Stärkung der medizinischen Versorgung in ländlichen Räumen stellen und die Daseinsvorsorge für unsere Bevölkerung sicherstellen. Die Politik, von der Bundes-, über die Landes- bis hin zur kommunalpolitischen Ebene, muss alle Maßnahmen ergreifen und Instrumente nutzen, um den demografische Wandel zwischen Digitalisierung und Globalisierung zu gestalten. Dabei können wir auch von unseren Nachbarländern Frankreich und den Niederlanden, aber erst recht anhand von guten Beispielen aus skandinavischen Ländern vieles lernen“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems...

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Zum Europatag in der Wilhelm-Staehle-Schule in Neuenhaus

Neuenhaus. Mit rund 100 Schülerinnen und Schüler der Wilhelm-Staehle-Schule in Neuenhaus diskutierte die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder anlässlich des Europatages. Dabei standen insbesondere die Themen Außenpolitik, innere Sicherheit, aber auch die Bildungspolitik im Fokus des Gesprächs.

„Wir leben in sehr turbulenten Zeiten. Die Europäische Union ist das erfolgreichste Friedensprojekt auf unserem Kontinent. Es gibt in der Geschichte nicht viele Menschen, denen in Deutschland das Glück beschieden war, über siebzig Jahre alt zu werden, ohne im eigenen Land einen einzigen Tag Krieg erlebt zu haben. Heute ist Europa wichtiger denn je, denn in vielen Jahrhunderten vor unserer Zeit war unser Land stets eine Region zahlreicher Auseinandersetzungen, was auch ein Blick in die Geschichte verdeutlicht. Europa ist daher ein großes Friedensprojekt“, sagt die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder...

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Länderspiel der U-15 Deutschland gegen die Niederlande

Nordhorn. In Nordhorn hatten wir einen spannenden Fußball-Samstag beim Länderspiel der U-15 Deutschland gegen die Niederlande. Auch wenn Deutschland knapp verloren hat, bin ich vom großen Talent unserer Nachwuchskicker mehr als überzeugt!

Es ist ein besonderes Ereignis, wenn unsere Nachwuchskicker aus Deutschland und unserem Nachbarland, den Niederlanden, in Nordhorn aufeinandertreffen. Schließlich verbindet uns neben einer Freundschaft über Grenzen die große Leidenschaft für den Fußball...

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SPD? Mach neu! Das Juso-Zukunftsatelier

Nordhorn/Grafschaft Bentheim/Emsland. Gemeinsam mit der SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Daniela De Ridder erarbeiteten die Grafschafter Jungsozialisten kürzlich ein Zukunftskonzept für die weitere politische Arbeit. Anlässlich der kritischen Diskussion zur Bildung einer Koalition der SPD mit der Union hatte De Ridder die Jusos zur Entwicklung eines gemeinsamen Handlungsleitfadens eingeladen. So verdeutlichte De Ridder den Weg der Gesetzgebung; im Fokus standen dabei große gesellschaftliche Herausforderungen wie Digitalisierung, Demografie und Globalisierung, die auch vor Ort Auswirkungen haben.

„Es ist ein sehr positives Signal, dass unsere Jusos so engagiert die bedeutenden Themen dieser Zeit diskutieren: Vom Wandel der Bildung, Arbeit und dem sozialen Miteinander in unserer Gesellschaft über Außen- und Friedenspolitik bis hin zu umweltpolitischen Themen liegen bedeutende Aufgaben und Herausforderungen vor uns. Ich bin sehr stolz, dass wir gemeinsam einen Handlungspfad für die kommenden Monate entwickelt haben und neben der Reform der Parteistrukturen viele wichtige Aspekte diskutiert wurden“, erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder...

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Meinen Glückwunsch zur Neugründung der Jusos Emsland!

Emsland. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder gratuliert den Jusos im Emsland zur Neugründung und freut sich auf eine engagierte Politik der jungen Generation. De Ridder zeigt sich überzeugt, dass mit der Konstituierung der emsländischen Jusos neue Impulse aus und für die Region kommen werden. Ebenso freut sich De Ridder über engagierte Beiträge zur Erneuerung der SPD, die nur gemeinsam mit der jungen Generation verwirklicht werden kann.

„Die Jusos sind die treibende Kraft der Erneuerung in der SPD. Es freut mich außerordentlich, dass wir mit der Neugründung der Jusos im Emsland starke Impulse für eine progressive Politik in unserem Land auch aus unserer Region erwarten können. Wenn sich das Know-how der Erfahrenen mit der Aufbruchsstimmung der Jugend verbindet, können wir viel für die Gesellschaft als Ganzes erreichen. Politisches Engagement ist in politisch turbulenten Zeiten besonders wichtig, weshalb ich auch ausdrücklich dazu aufrufe, sich in die Politik einzumischen – unserer Gesellschaft tut das gut“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkries Mittelems...

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Zum 1. Mai 2018 in Lingen

Lingen. Der 1. Mai ist ein bedeutender Tag für die Arbeiterinnen und Arbeiter auf der ganzen Welt: Erkämpften sich die Fabrikarbeiter hier im 19. Jahrhundert noch den Acht-Stunden-Tag, stehen heute weitreichende Veränderungen der globalen Arbeitswelt an. Es war schön in diesem Jahr in Lingen dabei zu sein!

Der Tag der Arbeit steht für ein solidarisches Miteinander und das Einstehen für grundlegende Rechte. Heute stehen wir vor der Herausforderung, dass sich die Arbeitswelt fundamental verändert hat und die Politik die notwendigen Rahmenbedingungen für den Wandel schaffen muss. Globalisierung und Digitalisierung sind vielversprechend, aber auch mit risiken behaftet...

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Unterwegs mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund zum Vorabend des 1. Mai in Emlichheim

Emlichheim. Mit dem Kreisverband Lingen/Grafschaft Bentheim des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) war ich in Emlichheim zum Vorabend des 1. Mai unterwegs. Die Arbeit befindet sich im steten Wandel in unserer Gesellschaft – nur mit einer zukunftsorientierten Strategie können wir das solidarische Miteinander auch erhalten.

Bereits am Vorabend zum 1. Mai habe ich bei der DGB-Kundgebung in Emlichheim die Ziele der SPD in der Koalition für gute Arbeit, ein solidarisches Miteinander und ein würdevolles Leben im Alter dargelegt und beworben. Unsere Handschrift im Koalitionsvertrag und unser Handeln im Tagesgeschäft der Regierung sichern den Menschen eine solidarische Lebensgrundlage, die sich an den konkreten Bedürfnissen orientiert...

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Termine:

Neue Termine werden demnächst bekanntgegeben.

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Dr. Daniela De Ridder, MdB
Platz der Republik 1
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