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Dr. Daniela De Ridder

Ihre Bundestagsabgeordnete
für den Wahlkreis Mittelems


Newsletter Oktober 2017

Liebe Leserin, lieber Leser,

zunächst einmal möchte ich mich ganz herzlich für das Vertrauen und die tolle Unterstützung im Wahlkampf bedanken. Mit 26,37 Prozent der Stimmen und nur wenigen Stimmverlusten darf ich dank des 4. Listenplatzes auf der Niedersächsischen Landesliste wieder in den Deutschen Bundestag einziehen.

Nach dem bundesweit ernüchternden Ergebnis liegt es nun an uns, eine kritische und streitbare Opposition anzuführen. Die Entscheidung, eine Regierungsbeteiligung auszuschließen, war keine leichte, dennoch werden wir den Auftrag der Wählerinnen und Wähler annehmen. Weiterhin bleibt es unsere Aufgabe, den sozialen Zusammenhalt in der Gesellschaft zu organisieren und den Kampf für Solidarität, Demokratie, Toleranz und Respekt auszudehnen.

Wir können stolz darauf sein, was wir in den letzten vier Jahren erreichen konnten: die Einführung des Mindestlohns, eine Rentenreform - mit Mütterrente und Rente mit 63 - die Gleichstellung homosexueller Partnerschaften, die Stärkung von Familien und Älteren, die Aufnahme und Integration von Geflüchteten. Das alles wäre ohne den Einsatz der SPD undenkbar gewesen.

Nach dem Wahlergebnis haben wir die Konsequenz gezogen: Die. SPD muss sich jetzt in der Opposition konsolidieren. Wir sind das Bollwerk der Demokratie, müssen für den Wettkampf der Ideen einstehen. Unser Engagement, unsere Werte, unsere Ideale dürfen nicht in einer starren, handlungseingeschränkten Großen Koalition verhallen.

In diesem Sinne blicke ich gespannt auf die vor uns liegende Zeit. Unbeirrt werde ich mich auch weiterhin für die Belange der Bürgerinnen und Bürger in der Grafschaft Bentheim und im Emsland einsetzen.

Herzliche Grüße
Ihre

Dr. Daniela De Ridder, MdB

De Ridder im Gespräch mit Rolf Thelen – Kamine kehren, Brände verhindern

Haselünne. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela hospitiert bei Rolf Thelen und informiert sich über seine Arbeit als Schornsteinfeger. De Ridder wurde auf die Schornsteinfegerinnung erneut durch die Novellierung des Schornsteinfeger-Handwerksgesetzes im Bundestag aufmerksam gemacht.

„Der Blick über die Schulter von Rolf Thelen war sehr spannend, der Beruf des Schornsteinfegers entspricht ja längst nicht mehr dem Klischee des Mannes, der mit Leiter und Hut, Kamine reinigt – heute ist es, aufgrund der digitalen Entwicklung, ein Beruf, der viel technisches Verständnis erfordert“, erklärte Dr. Daniela De Ridder...

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Im Dialog auf dem Bronzezeithof in Uelsen

Uelsen. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder kam auf dem Bronzezeithof mit Geert Vrielmann seitens der Betreiber und interessierten Gästen zum Thema Tourismus ins Gespräch. Gerade der Bronzezeithof bietet einen Einblick in die weite Geschichte und in die Archäologie der Region; im weiteren Umkreis der Gemeinde Uelsen sind besonders viele Grabhügel und Anlagen aus der Bronzezeit erhalten. De Ridder betont, dass der Bronzezeithof damit nicht nur für den Tourismus förderlich ist, sondern auch einen wichtigen Bildungsauftrag erfüllt. Deutlich wurde bei der Diskussion jedoch, dass ein umfassendes Tourismuskonzept für die Region fehlt und dabei auch die Politik des Landkreises gefordert ist.

Eines der berühmtesten Fundstücke aus der Bronzezeit in der Grafschaft Bentheim ist der Goldene Becher vom Spöllberg. Im Jahre 2003 wurden in einem Neubaugebiet am Riedberg in Uelsen-Ost Tonscherben entdeckt, die ebenfalls auf die Bronzezeit datieren. Das wohl deutschlandweit bekannteste Fundstück der frühen Bronzezeit ist die Himmelsscheibe von Nebra, die nach neuesten Erkenntnissen in der Zeit um 1600 v. Chr. vergraben wurde. Mit dem Museum und dem interaktiven Angebot des Bronzezeithofes gibt es die Gelegenheit, mehr über diese Zeit und die Region zu erfahren. De Ridder und ihre Gäste diskutierten insbesondere über die Notwendigkeit eines nachhaltigen Tourismuskonzeptes, welches die Archäologie sowie die Schätze der Region schützt und sichtbar macht – nicht nur für Touristen, sondern auch für die einheimische Bevölkerung...

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Künstlerisches Emsland

Meppen. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder besuchte Hannelore und Peter de Hoogd in ihrer Galerie „atelierspuren“ – dort stellen namhafte Künstlerinnen und Künstler aus dem In- und Ausland ihre Werke aus.

Bereits seit dem Jahr 1994 arbeitet das Ehepaar de Hoogd mit namhaften Künstlerinnen und Künstlern zusammen, zwei Jahre später begannen sie mit dem Bau ihres Hauses mit angeschlossener Galerie. Seit nunmehr 17 Jahren können dort limitierte Kunstgegenstände, Sammlerstücke sowie handgefertigte Objekte erworben werden...

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Zu Besuch beim Flüchtlingscafé in Lengerich

Lengerich. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder traf in Lengerich mit den Aktiven der Flüchtlingshilfe und Flüchtlingen zusammen und informierte zu bundespolitischen Maßnahmen in der Flüchtlingspolitik. Hierzu beantwortete sie auch kritische Fragen. So wurde bei den Gesprächen auch das wichtige Thema der gelingenden Integration vor Ort besprochen.

Die SPD-Politikerin betonte, dass hierzu langfristige Konzepte und auch weiterhin die Flankierung der Kommunen durch den Bund für das Gelingen von Integration notwendig sei.


Ansprechpartner für das Flüchtlingscafé ist Josef Kämpker, dem die SPD-Bundestagsabgeordnete auch weiterhin viel Erfolg für die unermessliche Unterstützung wünscht und Dankbarkeit sowie Anerkennung zollt: „Seit Monaten setzen wir uns in der Bundespolitik für die Aufnahme von Flüchtlingen und eine gelungene Integration ein. Leider werden die Bemühungen der ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter in der Flüchtlingshilfe, für die ich mich noch einmal ausdrücklich bedanken will, immer wieder von Rechtspopulisten konterkariert. Wir müssen daher die Menschen vor Ort besser darüber informieren, welche Maßnahmen der Bund zur Stärkung der Kommunen entwickelt hat und welche er auch weiterhin plant. Das Flüchtlingscafé ist ein Format, das ich für die Kommunikation zwischen den Geflüchteten und den Ortsansässigen für essenziell halte. Bund, Länder und Kommunen dürfen aber nicht nur darauf setzen, dass das Engagement der Ehrenamtlich unerschöpflich ist, zumal Integration ein langwieriger Prozess ist “, erklärt Dr. Daniela De Ridder, Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems...

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De Ridder im Dialog zur berufliche Bildung 4.0

Emsbüren. Die SPD-Bundestagsabgeordnete diskutierte bei „De Ridder im Dialog“ zum Thema der Zukunft der beruflichen Ausbildung bei der Paus Maschinenfabrik GmbH in Emsbüren. Als Gesprächspartner auf dem Podium vor interessierten Gästen aus der regionalen Wirtschaft diskutierte De Ridder mit dem Geschäftsführer Wolfgang Paus und dem SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Hugo Kirchelle erforderliche Maßnahmen zur Behebung des regionalen Fachkräftemangels. Deutlich wurde, dass für die Grafschaft Bentheim und das Emsland eine Strategie zur Stärkung der beruflichen Bildung ausgebaut werden muss.

Zunächst erläuterte Hugo Kirchhelle die Ergebnisse einer durch ihn und die SPD vor Ort durchgeführten Befragung der regionalen Unternehmen: Hierbei wurde deutlich, dass im Umkreis von Emsbüren rund 60 Prozent der Unternehmen nicht alle Ausbildungsplätze besetzen konnten. Damit konnte der SPD-Ortsvereinsvorsitzende bestätigen, was auch die Bundestagsabgeordnete De Ridder bereits in zahlreichen Unternehmensbesuchen in der Grafschaft Bentheim und im Emsland aus erster Hand erfahren hat: Es bedarf einer Strategie für den Nachwuchs in den Unternehmen. Diese muss vor allem auch eine bessere institutionelle und personelle Förderung der Berufsschulen beinhalten. Die SPD konnte mit dem Mittelaufwuchs beim Meister-BaföG bereits wichtige Akzente setzen, die es nun weiterzuentwickeln gilt...

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Alte Heimat – neue Heimat?

Bad Bentheim. SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder diskutierte im Rahmen von „De Ridder im Dialog“ mit Interessierten die Asyl- und Integrationspolitik der SPD.

In ihrem Vortrag erinnerte die SPD-Bundestagsabgeordnete daran, dass im Spätsommer 2015 im Zuge der größten Flüchtlingsbewegung seit dem 2. Weltkrieg viele Menschen aus Bürgerkriegsregion – insbesondere Syrien – nach Europa und Deutschland gelangten...

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Mit Antje Schulte-Schoh beim Flughafen Münster/Osnabrück

Münster/Osnabrück. Die SPD-Bundestagskandidatin Dr. Daniela De Ridder besuchte gemeinsam mit Antje Schulte-Schoh, der SPD-Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Osnabrück Stadt (39), den Flughafen Münster/Osnabrück (FMO). Beide Politikerinnen kamen dort mit dem stellvertretenden Geschäftsführer des Flughafens, Thorsten Brockmeyer, ins Gespräch. De Ridder und Schulte-Schoh zeigen sich überzeugt, dass der Flughafen einen wichtigen Beitrag für die Stärke der gemeinsamen Region leistet.

Der Flughafen Münster/Osnabrück fertigte 2016 rund 787.000 Passagiere ab und war Umschlagplatz für 320 Tonnen Luftfracht. Als vergleichsweise kleiner Flughafen mit zwei Terminals ist er dennoch wichtiger Verkehrsknotenpunkt für die Menschen und Unternehmen der Region. De Ridder betont, dass gerade auch die Wirtschaft der Grafschaft Bentheim und des Emslandes von dem Angebot eines Flughafens in der Nähe profitieren, wie es auch die Industrie- und Handelskammer Osnabrück- Emsland-Grafschaft Bentheim deutlich gemacht hat...

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Für eine bessere Inklusion: Dr. Daniela De Ridder zu Besuch beim Heilpädagogischen Bauernhof Blekker in Uelsen

Uelsen. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder besuchte den Heilpädagogischen Bauernhof ‘Hof Blekker‘. Betreiber ist der Verein „Gemeinsam leben und wohnen e.V.“ in Uelsen. Frank Wilken, Leiter der Einrichtung und die Vorstandsmitglieder Johann Schepers und Heinz Tanzer führten die SPD-Bundestagsabgeordnete über den Hof. Im Mittelpunkt der Gespräche stand die Praxis einer nachhaltigen Inklusionspolitik.

„‚Gemeinsam leben und wohnen‘, so heißt nicht nur der Verein, der die Einrichtung betreib, sondern es ist auch das Motto für Inklusion. Der Hof Blekker, damals von betroffenen Eltern ins Leben gerufen, arbeitet schon seit Mitte der Neunziger Jahre für eine nachhaltige Inklusion von Menschen mit Behinderung. Ihr langjähriger Einsatz für ein selbstverständliches Miteinander von Menschen mit und ohne Handikap und für deren Integration in den Arbeitsmarkt zeigt uns, dass wir gesellschaftlich den richtigen Weg mit dem neuen Bundes-Teilhabe-Gesetz eingeschlagen haben und Menschen mit Behinderung weiter stärken können. Uns als SPD-Bundestagsfraktion ist es zudem wichtig, dass lernschwächere Personen ebenfalls an der politischen Gesellschaftsbildung teilnehmen können und daher gibt es selbstverständlich unser Wahlprogramm auch in einfacherer Sprache“, erklärt die Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems, Dr. Daniela De Ridder...

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Sicherheits- und Arbeitskleidung aus Schüttorf – zu Besuch bei Rofa

Schüttorf. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder besuchte mit dem SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Wolfram De Ridder das inhabergeführte Familienunternehmen Rofa Bekleidungswerk GmbH in ihrer Heimat Schüttorf und kam mit der Geschäftsführerin Silke Kamps und Betriebsleiter Manfred Herbers ins Gespräch. Das Unternehmen Rofa produziert und vertreibt Schutz- und Arbeitsbekleidung für eine große Bandbreite an Berufen, zumeist im technischen Bereich. De Ridder zeigte sich von der Qualität des heimischen Unternehmens überzeugt.

Das Unternehmen Rofa besteht seit 1897 und zählt heute rund 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zur Produktpallette gehört zum Beispiel Schutz- und Arbeitskleidung für Raffinerien und Energieversorger, die Stahlindustrie oder auch für Jobs in der Chemie- oder Schiffsindustrie. Zu den Kunden des mittelständischen Unternehmens gehören namhafte Kunden – für die Anforderungen an die Arbeitskleidung gelten höchste Ansprüche, da sie oftmals im Umgang mit Gefahrgut zum Einsatz kommt. Dabei finden sämtliche Arbeitsschritte bei Rofa direkt im Hause statt. Die vertikale Produktionsstruktur verschafft Rofa neben einem sehr wichtigen Qualitätsvorteil eben auch eine hohe Flexibilität. Das wird am Markt sehr geschätzt. Neben einer guten Auftragslage gibt es allerdings – wie bei vielen weiteren Unternehmen in der Grafschaft Bentheim und im Emsland – Probleme bei der Gewinnung von Nachwuchsfachkräften...

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Zu Besuch beim Kindergarten des Unternehmens Landwehr „Kids and Bytes“

Wietmarschen-Lohne. Das Unternehmen Landwehr Computer und Software GmbH wurde 1994 von Cornelia und Friedhelm Landwehr gegründet ist heute ein erfolgreiches Softwareunternehmen in den Bereichen der Personal- und Gebäudedienstleistungen, Handel, Agrar sowie Lohn- und Finanzdienstleistungen. Vor Ort besichtigte De Ridder den unternehmenseigenen Kindergarten und kam unter anderem mit dem Geschäftsführer Oliver Landwehr sowie dem Leiter des Kindergarten Malte Bühner ins Gespräch.

Mit zwei Krippen-Gruppen für jeweils 15 Kinder sowie zwei Altersübergreifenden Gruppen ist der Kindergarten der Landwehrgruppe für die Angestellten gut aufgestellt. Mit rund 6000 Quadratmetern an Nutz- und Außenfläche und der professionellen Gruppenbetreuung bietet der Kindergarten viel Platz und Entfaltungsmöglichkeiten für die Jüngsten der Angestellten. Darüber hinaus fördert der Kindergarten früh die Kompetenzen von Kindern, was die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder besonders positiv hervorhebt...

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Zu Besuch bei der Emsland Group in Emlichheim

Emlichheim. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder besuchte gemeinsam mit dem SPD-Landtagsabgeordneten Gerd Will, dem SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Johannes Spykman sowie Bürgermeisterin Daniela Kösters das Unternehmen Emsland-Stärke GmbH und die Emsland Group. Die Delegation um De Ridder kam dabei mit dem Vorstand Udo Hinkemann, Geschäftsführer Gerrit-Jan Wessling sowie dem kaufmännischen Geschäftsführer Peter Höning ins Gespräch über das Unternehmen und die Zukunftsperspektiven für die regionale und internationale Wirtschaft. Das Unternehmen zeichnet sich besonders durch seine breite und internationale Aufstellung aus und leistet einen großen Beitrag für den Erfolg der Region.

Die Emsland Group hat insgesamt 1150 Angestellte, von denen im Unternehmenszentrum in Emlichheim rund 500 tätig sind. Das Unternehmen produziert Qualitätsstärke für die Nahrungsmittelindustrie, ebenso für bestimmte Zweige der Textil-, Bau- und Automobilindustrie und verfügt über ein eigenes Forschungszentrum. Die Unternehmenskapazitäten verteilen sich auf rund sieben Standorte in Deutschland, von denen jeder einen Beitrag zum Erfolg des Unternehmens leistet. Rund 85 Prozent der Produkte gehen in den Export, wobei zu den Kunden namhafte Konzerne wie Nestlé oder Haribo gehören...

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Verbale Abrüstung dringend geboten – De Ridder im Dialog zu deutsch-türkischen Beziehungen

Nordhorn. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder lud ein zu „De Ridder im Dialog“ zum Thema der deutsch-türkischen Beziehungen. Gastreferent war Caner Aver; er ist Experte für Integration und Migration und referierte zu Geschichte und aktuellen Entwicklungen in der Türkei. Vortrag und Diskussion zeigten die komplexen Verbindungen und vermieden einseitige Schuldzuweisungen. De Ridder appelliert an die rasche Freilassung der deutschen Inhaftierten in der Türkei.

Aver veranschaulichte in seinem Referat die aktuellen Entwicklungen in der Türkei und zeigte auch deren Konsequenzen für die rund 2,8 Millionen Bürgerinnen und Bürger mit türkischen Wurzeln in Deutschland auf. Aver ist Programmleiter in der Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung (ZfTI) an der Universität Duisburg-Essen und arbeitet an Forschungs- und Modellprojekten sowie in der Politikberatung zu Integrations- und Migrationsthemen...

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Kleine Forscher in der KiTa: SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder besucht Kindergarten St. Johannes

Wietmarschen. In der KiTa St. Johannes besuchte die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder gemeinsam mit dem SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Christian Kerperin und dem SPD-Ratsmitglied Hermann Nüsse die KiTa-Leiterin Helga Voet sowie Pastoralkoordinator Rainer Amann. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Themen frühkindliche Bildung und die Ausstattung der Einrichtung.

„Im St.-Johannes-Kindergarten offerieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein überzeugendes Betreuungsangebot. Die Kinder werden mit ihren Persönlichkeiten sehr ernst genommen und sie können sich unter der liebevollen Anleitung der Erzieherinnen weiterentwickeln. Mich freut es besonders, wie sehr die Eltern durch Feedback und gute Gespräche in die Entwicklung ihres Kindes einbezogen werden und so auch genau nachvollziehen können, wie es ihren Kindern geht. Das dies so stark im Konzept der KiTa verankert ist, hat für die Eltern auch eine wichtige Entlastungsfunktion „, zeigt sich Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete vom Programm der Einrichtung überzeugt...

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Im Dialog mit Lothar Binding in Meppen

Meppen. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder begrüßte in Meppen ihren Fraktionskollegen und Finanzexperten Lothar Binding zum Dialog über die Steuerpolitik. Mit seiner unkonventionellen und humorvollen Erzählweise referierte Binding zum Steuerkonzept der SPD und gab zugleich tiefe Einblicke in die Problematik der Steuerflucht. Im Regierungsprogramm der SPD für 2017 sind vor allem Entlastungen für niedrige und mittlere Einkommen vorgesehen.

„Rente, Steuern, Löhne oder Bildung – die große Mehrzahl der Themen im Bundestagswahlkampf sind immer auch Fragen von Ungleichheit und Gerechtigkeit. Richtig ist, dass die Bruttoeinkommen in Deutschland sehr ungleich verteilt sind, denn Brutto verdienen in Deutschland wenige viel, und viele wenig. Der bekannte französische Ökonom Thomas Piketty argumentiert, dass, wer reich sei, auch deutlich mehr in Aktien oder Immobilien investiere und so aus Kapitalanlagen noch deutlich höhere Einkünfte erzielen könne als Beschäftigte aus Arbeit. Durch diese Art Grundgesetz des Kapitalismus steigt die Ungleichheit immer stärker an. Wenn also nur zehn Prozent der deutschen Bevölkerung deutlich mehr als die Hälfte des gesamten Nettovermögens besitzen, dann haben wir ein Problem der Verteilungsgerechtigkeit. Aber wenn dann noch wohlhabende Politiker behaupten, soziale Gerechtigkeit sei ein alter Hut, nur weil sie daran nichts ändern wollen, dann hoffe ich doch sehr, dass dieser fadenscheinigen Argumentation am Wahlsonntag eine Absage erteilt wird“, ärgert sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder...

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Neugier gewinnt! Kita-Wettbewerb „Forschergeist 2018“ ist gestartet

Grafschaft Bentheim/Emsland. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder ruft zur Beteiligung am bundesweiten Wettbewerb der Deutsche Telekom Stiftung und der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ auf.

Kugelbahnen bauen, Fledermäuse beobachten oder Fahrräder reparieren? Gute Kita-Projekte rund um Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik (kurz MINT) machen aus Kindern Entdecker und Forscherinnen. Sie fördern auf vielfältige Weise die Kompetenzen von Mädchen und Jungen. Zum vierten Mal rufen die Stiftungen dazu auf, spannende Projekte aus dem MINT-Bereich beim Wettbewerb „Forschergeist“ einzureichen...

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Vorpremiere beim Grafschafter Landservice

Nordhorn. Unter dem Motto „So schmeckt Heimat“ lud die SPD-Bundestagsabgeordnete gemeinsam mit der Geschäftsführerin vom Grafschafter Landservice, Nicole Schots, zu einem herbstlichen Abendessen in das Café NINO, dass in den kommenden Tagen eröffnet wird.

„Immer mehr Menschen entdecken regionale, saisonale und regionale Produkte wieder und nutzen diese in ihrer heimischen Küche. Kochen ist mittlerweile zu einem Ausdruck eines gesunden Lebensstils geworden und mit einem sich steigernden Umweltbewusstsein wird immer häufiger die Frage gestellt: Wo kommt mein Essen her und wie wird es produziert? Es war mir eine Freude, dass uns Frau Schots dazu noch vor der offiziellen Eröffnung des Café NINO ihren Service angeboten hat und mit uns ins Gespräch kam. Das Konzept des Cafés setzt den Anspruch nachhaltig angebauter Zutaten aus der Heimatregion für modernes Kochen in sehr gelungener Weise um“, zeigt sich Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für das Emsland und die Grafschaft Bentheim, sichtlich beeindruckt...

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Zu Gast bei Coppenrath in Geeste

SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder besucht die Coppenrath Feingebäck GmbH, die seit nahezu 200 Jahren ihr Feingebäck in Geeste produziert.

Täglich liefert Coppenrath bis zu 120 Tonnen Backwaren weltweit aus. Bei einer Betriebsbesichtigung konnte die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder die Produktion kennenlernen und bekam einen Eindruck vom vielfältigen Angebot. In Empfang genommen wurde sie von Andreas Coppenrath, der das Unternehmen in sechster Generation leitet, sowie Jutta Feldhaus, (Unternehmenskommunikation und Promotion) und Anne Katrin Tholen (Marketing und Produktmanagement). Begleitet wurde sie von Peter Kramer und Franz Günnemann vom SPD-Ortsverein Geeste...

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Rente mit 70? Kritik an Rentenpläne der Union im Gespräch mit der Meppener Seniorenvereinigung

Meppen. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder informierte im Kolpinghaus die Mitglieder der Seniorenvereinigung Meppen e.V. über das SPD-Wahlprogramm und stellte sich den zahlreichen Fragen. Sehr deutlich positionierte sich De Ridder gegen Altersarmut und für eine Stärkung der Pflege sowie die Entlastung der Angehörigen von Pflegebedürftigen. Dabei lehnte sie die Rente mit 70 entschieden ab.

„Der demografische Wandel wird eine der größten Herausforderungen für unsere Gesellschaft. Dabei gilt es jetzt die richtigen Maßnahmen zu treffen, damit die künftigen Generationen auch im Alter gut und ohne Armut leben können. Hierfür bedarf es einer weitsichtigen Strategie, die alle Aspekte unseres Zusammenlebens in den Blick nimmt. Wenn wir in der Politik daran mit hoher Disziplin arbeiten und intelligente Lösungen entwickeln, dann werden wir langfristig eine auskömmliche Rente auch ohne Anhebung des Renteneintrittsalters verwirklichen können – wie gut, dass die SPD mit einem klaren Profil hier eine Ansage gemacht hat und sich entschieden gegen die Rente mit 70 verwahrt“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems...

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SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder begrüßt Förderung der Integrationslotsen aus dem südlichen Emsland durch Bundesmittel

Berlin/Emsbüren. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder begrüßt die Förderung von „Willkommen im Südlichen Emsland – Integrationslotsen e. V.“ mit Mitteln in Höhe von 8.995 Euro im Rahmen des „Bundesprogramms Ländliche Entwicklung“ (BULE). De Ridder betont, dass die Integrationslotsen einen wichtigen und engagierten Beitrag zur Integration leisten und die Bundesmittel dieses Engagement sinnvoll unterstützen.

„Während der Flüchtlingskrise hat sich gezeigt, dass das Engagement der Menschen in der Grafschaft Bentheim und im Emsland groß ist. Das hat sich insbesondere auch an der ehrenamtlichen Arbeit in der Zeit der großen Flüchtlingsbewegung gezeigt. Die Politik muss hier unterstützend tätig werden, wozu das ‚Bundesprogramm für die Ländliche Entwicklung‘ mit der Förderung der Integrationslotsen einen Beitrag leistet. Integration kann vor allem von den Bürgerinnen und Bürgern mit Leben gefüllt werden. Es freut mich besonders, dass wir in unserer Region viele Aktivitäten haben“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems...

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Seuchenvorsorge in der Grafschaft Bentheim und dem Emsland

Klausheide. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder besuchte das Seuchenvorsorgezentrum der GSV- Gesellschaft für Seuchenvorsorge Emsland – Grafschaft Bentheim GmbH.

In der jüngeren Vergangenheit kam es immer wieder kommt vor, dass landwirtschaftliche Betriebe damit konfrontiert waren, sich vor Seuchen wie Schweinegrippe oder Vogelpest zu schützen und im schlimmsten Fall Schlachtungen vornehmen zu müssen. Im Falle einer drohenden Epidemie ist eine schnelle Reaktion notwendig, um eine Weitergabe der Erreger zu verhindern und die Tiere anderer Betriebe zu schützen. Zwar sorgen die Landwirtinnen und Landwirte in der Grafschaft Bentheim und dem Emsland für hohe Hygienestandards in ihren Betrieben, jedoch bergen Zugvögel und Wildschweine unkalkulierbare Übertragungsrisiken. Nun hat die GSV ein Zentrum geschaffen, mit dem die Region für eventuell auftretende Seuchen besser gerüstet sein will – sowohl Technik, als auch Infrastruktur sind auf dem neuesten Wissensstand...

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Grund- und Trinkwasser belastet?

Schüttorf. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder informierte sich beim Geschäftsführer des Trink- und Abwasserverband Bad Bentheim, Schüttorf, Salzbergen und Emsbüren, Bernhard Weinberg sowie bei Wassermeister Jens Hermann über die Trink- und Grundwasserqualität in der Region.

Das Umweltbundesamt warnte bereits: Nitrat im Grundwasser kann zu erheblichen Preissteigerungen für Trinkwasser führen, da Wasserversorger zu teuren Aufbereitungsmethoden greifen müssen. Laut einer von ihnen in Auftrag gegebenen Studie könnten die Kosten um 32 bis 45 Prozent steigen. Nitrat ist für den Menschen zwar im Grunde nicht schädlich, wird im Körper jedoch zu Nitrit umgewandelt, das den Sauerstofftransport im Körper stoppt. Gerade für Babys und Kinder aber auch Schwangere kann dies schlimme Folgen haben...

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Dr. Daniela De Ridder besucht Nordhorner Reit- und Fahrverein

Vom 08. bis 10. September 2017 veranstaltete der Reit- und Fahrvereins Nordhorn e.V. auf der Waldreitbahn am Kloster Frenswegen wieder die große Pferdeleistungsschau inklusive überregionalem Reitturnier – in diesem Jahr als Zuschauerin mit dabei war die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder.

„Die Veranstalter sorgen für optimale Bedingungen, sodass das Turnier sowohl bei den Reiterinnen und Reitern als auch beim Publikum sehr beliebt ist, die Teilnehmer stammen aus der Region Weser-Ems aber auch aus Nordrhein-Westfalen. Einen Besuch kann ich jedem ans Herz legen, die Reitanlage ist wunderschön gelegen und bietet Angebote für Freizeitreiter, Turnier- und Westernreiter aber auch Voltigierer“, erklärte Dr. Daniela De Ridder...

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Bilanz zur Blaulichtkonferenz Grafschaft Bentheim

Nordhorn. Mit ihrer ersten Grafschafter Blaulichtkonferenz erreichte die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder die engagierten Blaulichtkräfte sowie die Bürgerinnen und Bürger. De Ridder betont, dass das neue Format der Blaulichtkonferenz – vorausgesetzt einer erfolgreichen Bundestagswahl – in den kommenden Jahren fortgesetzt werden soll. Bei der Konferenz, bei der auch die SPD-Ortsvereinsvorsitzende Nordhorns, Petra Alferink, die Gäste begrüßte, wurden insbesondere Fragen zum Zivil- und Katastrophenschutz erörtert.

„Unsere engagierten Blaulichtkräfte wie etwa das Technische Hilfswerk, die Polizei, die Feuerwehr, die Reservisten, die Rettungsdienste und alle anderen Einsatzkräfte stehen im Katastrophenfall bereit für unsere Sicherheit. Die Politik muss ihrerseits alle Möglichkeiten nutzen, um sie bei ihrer Arbeit zu unterstützen und zu entlasten. Das können wir vor allem dadurch erreichen, dass wir mehr Finanzmittel für Ausstattung und Personal zur Verfügung stellen, zuständig ist die Bundespolitik vor allem für das THW. Aber auch um andere Sicherheitsbereiche müssen wir uns Gedanken machen, denn es ist ja im Katastrophenfall immer eine enge Zusammenarbeit aller Kräfte erforderlich. Auch die Sicherheit im öffentlichen Raum spielt eine zentrale Rolle; darauf bin ich von vielen Frauen angesprochen worden. Die SPD will daher nach der Bundestagswahl 15.000 neuen Polizeistellen schaffen. Doch auch die anderen Blaulichtkräfte müssen gestärkt werden, da wir zunehmend auch von Wetterextremen betroffen sind, bei denen die Hilfskräfte ausrücken müssen. Gerade wir in Niedersachsen waren in den letzten Wochen davon sehr beeinträchtigt und ich möchte mich daher bei allen Kameradinnen und Kameraden bedanken, die dabei im Einsatz waren“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems...

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Beim Roten Frühstück in Nordhorn

Nordhorn. Zu Gast beim Roten Frühstück kam ich gemeinsam mit den Genossinnen und Genossen aus Nordhorn mit allen Interessierten ins Gespräch. Gerade im Endspurt des Wahlkampfes gilt es noch einmal deutlich zu machen, warum diese Wahl so wichtig ist.

Eines ist klar: Wir haben eine sehr ereignisreiche, spannende und bedeutsame Legislaturperiode hinter uns. Von der Ukraine-Krise über die Rettung Griechenlands zu der größten Flüchtlingsbewegung in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg haben wir viel erlebt. Umso wichtiger, dass wir auch nach der Bundestagswahl 2017 eine Politik der Gerechtigkeit, der Solidarität und des Fortschritts weiterführen können...

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Im Dialog mit Schülern der Freiherr-vom-Stein-Oberschule

Nordhorn. SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder besuchte Schulklasse und informierte sich über schulisches Berufsorientierungskonzept.

Zur Vorbereitung ihres Berlinbesuchs, bei dem die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder auch zur Besichtigung des Deutschen Bundestags einlädt, empfing die 10. Klasse der Freiherr-vom-Stein-Oberschule mit ihrem Lehrer Johann Franzbach nun die Abgeordnete. Die Schülerinnen und Schüler interessierten sich im Gespräch mit der Bildungsexpertin vor allem für die berufliche Bildung und ihre Chancen auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt...

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Bundesmittel für den Internationalen Freundeskreis in Salzbergen e.V.

Berlin/Salzbergen. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder begrüßt die Förderung des Internationalen Freundeskreis in Salzbergen e. V. (IFS) mit Mitteln in Höhe von 5.480 Euro im Rahmen des „Bundesprogramms Ländliche Entwicklung“ (BULE). De Ridder betont, dass der IFS in Salzbergen einen wichtigen und engagierten Beitrag zur Integration leistet und die Bundesmittel dieses Engagement sinnvoll unterstützen.

„Das Engagement der Menschen in der Grafschaft Bentheim und im Emsland ist groß, was sich insbesondere auch an der ehrenamtlichen Arbeit in der Zeit der großen Flüchtlingsbewegung gezeigt hat. Es ist wichtig und notwendig, dass die vielen Initiativen auch von der Politik unterstützt werden, wozu das ‚Bundesprogramm für die Ländliche Entwicklung‘ mit der Förderung des Freundeskreises in Salzbergen einen Beitrag leistet. Klar ist, dass die Integration von den Bürgerinnen und Bürgern mit Leben gefüllt wird und wir in unserer Region viele Aktivitäten haben“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems...

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Krankenhaus muss Ärztemangel auf dem Land kompensieren – Zu Besuch in Thuine

Thuine. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder besuchte das Krankenhaus in Thuine und kam dort mit dem ärztlichen Leiter Dr. med. Mario Richter, der Verwaltungsleiterin Maria Elisabeth Straten-Barlag sowie der Pflegedienstleiterin Sonja Hus ins Gespräch. Das Elisabeth-Krankenhaus in Thuine ist vor allem im Bereich der Palliativmedizin gut aufgestellt, steht jedoch aufgrund des Ärztemangels auf dem Land unter wachsendem Druck. Gebraucht werde auch eine Aufstockung der Medizinstudienplätze in Niedersachsen und weitere Qualifikationen für spezielle Behandlungen wie Stomatherapien.

Das Elisabeth-Krankenhaus steht als freigemeinnütziges Krankenhaus in der Trägerschaft des St. Georgsstift e.V. und ist seit 1912 etabliert. Mit seinen 122 Betten für die Regelversorgung ist es für die medizinische Versorgung der Region von entscheidender Bedeutung. Aufgestellt ist die Einrichtung in den Bereichen der Chirurgie, der Inneren Medizin, der Anästhesie und der Gynäkologie – die palliativmedizinische Versorgung wurde etabliert und ausgebaut nachdem die Geburtshilfe im Jahr 2004 aufgegeben werde musste. Dabei zeichnet sich zunehmend ab, dass das Krankenhaus einen wachsenden Zulauf von Patientinnen und Patienten hat, die aus mit Arztpraxen unterversorgten Kommunen stammen. Auch wird deutlich, dass mehr Medizinstudienplätze in Niedersachsen benötigt werden und zudem mehr Spezialistinnen und Spezialisten erforderlich sind...

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Zum Antikriegstag: In Gedenken an die Opfer des Krieges

Schüttorf. Gemeinsam mit unserem SPD-Ortsvereinsvorsitzenden in Salzbergen, Christian Otten, gedachte ich der Opfer des Zweiten Weltkrieges in Schüttorf. Der Antikriegstag, am Datum des Beginns des Zweiten Weltkrieges, gemahnt uns inne zu halten und den Frieden nicht als gegeben zu nehmen – Vielmehr verlangt der Frieden uns viel Einsatz und Engagement ab, was gerade in einer schwierigen Zeit wie dieser gilt.

Sehr bedrohlich sehen wir die Entwicklungen, wie sich neben der Krisen in Syrien, dem Nahen Osten und dem Konflikt in der Ukraine aktuell der Nordkorea-Konflikt weiter zuspitzt. Der nordkoreanische Diktator Kim Jong-un hantiert mit Raketen sowie Atomwaffen und trifft dabei auf einen leicht reizbaren amerikanischen Präsidenten Donald J. Trump. Diese Situation ist gefährlich und wir müssen alle Anstrengungen unternehmen, dass alle Beteiligten an den Verhandlungstisch zurückkommen...

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Besuch des Kulturzentrums ‘Alte Weberei‘ in Nordhorn

Nordhorn. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder besuchte das Kulturzentrum ‘Alte Weberei‘ in Nordhorn. Gegenstand des Gesprächs mit Geschäftsführer Frank Röpke waren das neue Konzept und das kulturelle Angebot der Einrichtung.

„Die Alte Weberei, das Kulturzentrum an der Vechteaue, ist ein Paradebeispiel des Kulturmanagements in der Stadt Nordhorn. Von Theater- und Musikaufführungen über kabarettistische Darstellungen bis hin zu Messeveranstaltungen bietet sie der Region abwechslungsreiche Freizeitaktivitäten: Kultur bedeutet Lebensfreude und diese Events und Aktivitäten sind ja sogenannte ‘weiche‘ Standortfaktoren, die für die Lebensqualität immer mehr an Bedeutung gewinnen“, ist die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder überzeugt...

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De Ridder empfing ihre Fraktionskollegin Michelle Müntefering

Schüttorf. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder empfing ihre Fraktionskollegin Michelle Müntefering in Schüttorf und kam mit dem Alevitischen Verein ins Gespräch. Müntefering ist Mitglied im Auswärtigen Ausschuss sowie Vorsitzende der deutsch-türkischen Parlamentariergruppe. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen das zurzeit schwierige deutsch-türkische Verhältnis und mögliche Zukunftsperspektiven.

De Ridder und Müntefering betonten im Gespräch mit den Gemeindemitgliedern, dass trotz eines angespannten deutsch-türkischen Verhältnisses der Dialog nicht abreißen darf und die Politik der Regierung Erdogans mitnichten stellvertretend für die Türkinnen und Türken steht. „Es gibt keinen Zweifel, dass das deutsch-türkische Verhältnis angespannt ist. Recep Tayyip Erdoğan lässt kritische Stimmen und Journalisten sowie Menschenrechtler in der Türkei inhaftieren und tut dies mit der Begründung der vermeintlichen Terrorbekämpfung. Die Bundesregierung diffamiert er mit immer neuen Schmähäußerungen – inzwischen auch gegen SPD-Politikerinnen und deren Angehörige. Auch der Nazi-Anwurf ist ungeheuerlich; auch wenn er jetzt viele der türkischstämmigen Deutschen aus wahltaktischen Gründen gegen die SPD in Stellung bringen will: wir sind keineswegs die ‚Feinde der Türkei‘...

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De Ridder unterstützt „Heimat shoppen“ und kauft lokal

Nordhorn. Bei einem Rundgang durch die Nordhorner Innenstadt machte die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder Halt bei der Änderungsschneiderei von Alvard Ohanyan und dem Schuhhaus Hilbers. Als Einzelhändler sind sie auf Laufkundschaft, Tourismus und somit eine belebte Innenstadt angewiesen. Die SPD-Bundestagsabgeordnete unterstützt die Aktion „Heimat shoppen“. Die von der IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim gestartete Initiative findet zeitgleich in 20 Städten und Gemeinden statt. Voraussichtlich mehrere Hundert Händler, Dienstleister und Gastronomen werden für Ihre örtlichen Angebote und Services werben.

Am 8. und 9. September startet in Nordhorn die Aktion „Heimat Shoppen“, welche von der IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim initiiert wurde. Viele Geschäfte in der Nordhorner Innenstadt nehmen daran teil, bieten Rabatte oder besondere Angebote, um die lokale Kaufkraft zu stärken, die Fußgängerzone weiter zu beleben und ein Zeichen gegen den Onlinehandel zu setzen. Organisiert wird das Konzept vom VVV-Stadt- und Citymarketing Nordhorn e.V. In Schüttorf wird es vom Stadtmarketingverein Pluspunkt Schüttorf e.V. unter der Leitung von Heiko Brüning durchgeführt. Mit „Heimat shoppen“ soll dafür sensibilisiert werden, welche Bedeutung die Wirtschaft vor Ort hat und dass jeder Bürger und Kunde mit seinem Kaufverhalten sein eigenes Lebensumfeld selber beeinflussen kann. Mit dabei sein wird auch die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder, die vorab bereits einige Geschäfte besuchte, um mit den Inhaberinnen und Einzelhändlern ins Gespräch zu kommen...

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Opferschutz und Prävention: zu Besuch bei der Beratungsstelle Hobbit in Nordhorn

Nordhorn. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder kam in Nordhorn mit der Leiterin der Beratungsstelle Hobbit, Jenny Verwolt und dem Therapeutischen Leiter des Eylarduswerkes, Klaus ter Horst ins Gespräch und informierte sich über Präventionsarbeit und dem Opferschutz.

Die Beratungsstelle HOBBIT des dezentralen Jugendhilfeverbunds Eylarduswerk feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. Sie bietet eine Anlaufstelle für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die sexueller Gewalt ausgesetzt waren oder sind und bietet ihnen Beratung, Einzeltherapie, Prozessbegleitung und Entspannungstrainings. Auch stehen die Beschäftigten für Angehörige sowie für die Eltern Betroffener zur Verfügung. Beschäftigte, die aus sozialpädagogischen und therapeutischen Arbeitsfeldern kommen, beruflich oder ehrenamtlich Kinder und Jugendliche begleiten und betreuen, stärkt die Beratungsstelle mit Supervisionsangeboten, Fortbildungen und Schulungen. Präventive Schulprojekte zu Themen wie sexuelle Gewalt und (sexuell gefärbten) Cybermobbing gehören ebenfalls zum Portfolio der Einrichtung, damit Kinder und Jugendliche potentielle Übergriffe im Internet oder bei Messengerdiensten erkennen und sich schützen können...

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Auf dem Podium bei der Akademie ‘Ludwig Winthorst Haus‘ – Wie schützen wir unser Klima?

Lingen. Bei dem Podiumsgespräch der Akademie Ludwig Winthorst Haus haben wir unter dem Motto “Blue Planet First. Was tut die Politik für eine klimagerechte Welt?“ darüber diskutiert, wie wir den Klimaschutz gestalten müssen, damit das Pariser Klimaabkommen effektiv umgesetzt wird. Der Hurricane Harvey in den USA ist ein jüngstes Beispiel drohender Gefahren des Klimawandels.

Es ist klar, dass der Klimawandel die gesellschaftlichen Verhältnisse überall auf der Welt verändert. Millionen von Menschen sind aufgrund von Wetterextremen wie langen Hitzewellen, Dürren, Stürmen und Überschwemmungen schon heute auf der Flucht und müssen ihre Heimat verlassen. Das Ausmaß der Klimaveränderungen wird unterschätzt und jüngst erleben wir in den USA, wie sich nach Katrina im Jahr 2005 ein neuer Tropensturm entwickelt hat, der weite Teile Texas verwüstete – diese Extremwetterlagen werden immer weiter zunehmen, wenn wir nicht entschieden handeln...

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Dr. Daniela De Ridder, MdB

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